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	<description>Aus dem Leben eines Werkzeughändlers</description>
	<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 07:48:50 +0000</pubDate>
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		<title>Kundenanfragen : das sollte man lieber nicht fragen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 07:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

		<category><![CDATA[Dachpappenagler]]></category>

		<category><![CDATA[Kundenanfragen]]></category>

		<category><![CDATA[Nagel]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der losen Reihe lustiger Kundenanfragen gab es diesmal einen Anruf einer Frau, die sich etwas umständlich erkundigte ob für den von Ihrem Mann genutzten Dachpappenagler wohl auch Nägel in unserem Sortiment seien. Ihr bisheriger Anbieter sei zu teuer und daher suche man nun eine Alternative.
Im Gespräche stellte sich dann heraus, dass in unserer Verpackungseinheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der losen Reihe lustiger Kundenanfragen gab es diesmal einen Anruf einer Frau, die sich etwas umständlich erkundigte ob für den von Ihrem Mann genutzten Dachpappenagler wohl auch Nägel in unserem Sortiment seien. Ihr bisheriger Anbieter sei zu teuer und daher suche man nun eine Alternative.<span id="more-103"></span></p>
<p>Im Gespräche stellte sich dann heraus, dass in unserer Verpackungseinheit ca. 2500 Stück Nägel sind, bei dem Mitbewerber jedoch nur 1000 Stück. Preislich kosten beide VPEs knapp unter 50 Euro – also schon einer deutliche Kostensenkung.</p>
<p>Um das ganze noch etwas attraktiver zu machen wurde dann der Vorschlag gemacht, dass man bei Abnahme von 3 Packungen natürlich auch noch einen Rabatt gewähren würde. Hinsichtlich der Menge rutschte mir dann heraus, dass ich natürlich nicht wisse, ob Ihr Mann so oft nageln würde…</p>
<p>Nach kurzem schweigen dann schallendes Gelächter</p>
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		<title>Strafzoll umgangen - deutscher Firma droht Nachzahlung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 07:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Kompressor]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Strafzoll Anti-Dumping]]></category>

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		<description><![CDATA[Kompressoren und der Strafzoll
Seit heute wandert es wieder durch die Presse – anscheinlich hat eine Deutsche Firma bewusst Zollpapiere gefälscht und Ware umdeklariert um den Strafzoll zu hintergehen. Diese Praxis ist jedoch nicht unüblich und ich persönlich gehe davon aus, dass auf diesem Weg Steuerhinterziehung in Millionenhöhe erfolgt.
Im bekannten Fall wurde bei 760 Kompressoren der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kompressoren und der Strafzoll</p>
<p>Seit heute wandert es wieder durch die Presse – anscheinlich hat eine Deutsche Firma bewusst Zollpapiere gefälscht und Ware umdeklariert um den Strafzoll zu hintergehen. Diese Praxis ist jedoch nicht unüblich und ich persönlich gehe davon aus, dass auf diesem Weg Steuerhinterziehung in Millionenhöhe erfolgt.<span id="more-101"></span></p>
<p>Im bekannten Fall wurde bei 760 Kompressoren der Strafzoll in Höhe von 77% umgangen, indem aus dem Kompressor ein anderes Produkt gemacht wurde. Bei einem Einkaufspreis von 50 Euro pro Stück kommen so leicht  38,50 Euro Gebühren zusammen – auf die Menge gerechnet dann knapp 25000,00 Euro. Bei einem Einkaufswert von 100 Euro / Stück verdoppelt sich diese Summe.</p>
<p>Strafzölle werden auf viele Produkte unserer Branche erhoben, da diese in China durch massive Unterstützung des Staates hergestellt werden und das nur zu einem Zweck : Die wenigen Hersteller in Europa solange unter Druck zu setzen, biss Sie Ihre Produktion einstellen. Subventionierung zum Zweck den lästigen Wettbewerber aus dem Geschäft zu drängen.</p>
<p>Daher sind Strafzölle auf solche Produkte notwendig. Natürlich müssen wir so für bestimmte Waren 70% mehr bezahlen, aber langfristig sichert es Arbeitsplätze und auch den Wettbewerb.  Ohne den Strafzoll würden binnen 3-4 Jahren die Firmen in Europa Ihre Produktion einstellen, Arbeitslosenzahlen steigen und nach der Marktbereinigung würden die Produkte dann auch teurer werden, da ja keine Alternativen mehr auf dem Markt sind, die den Preiskampf befeuern könnten.</p>
<p>Von mir aus könnten auf den Produkten auch 200 oder 2000%  Strafzoll sein. Dann hätten wir endlich wieder Produkte Made in Germany, Jobs die Geld bringen und nicht mehr zig Produkte die nicht mal den ersten Einsatz überleben. </p>
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		<title>Deutschlands Energiepolitik auf dem Abstellgleis</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/deutschlands-energiepolitik-auf-dem-abstellgleis/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[China]]></category>

		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

		<category><![CDATA[Irrweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisen bildet – dieses Sprichwort hat durchaus seinen Sinn und hat sich im Falle einer Geschäftsreise nach China mehr als nur bewahrheitet. Mal ganz davon abgesehen, dass China nicht das Land meiner Träume ist und die dortigen geschäftlichen Beziehungen auf das kleinst mögliche notwendige Maß reduziert bleiben, so konnte ich doch einen ganzen Rucksack voller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reisen bildet – dieses Sprichwort hat durchaus seinen Sinn und hat sich im Falle einer Geschäftsreise nach China mehr als nur bewahrheitet. Mal ganz davon abgesehen, dass China nicht das Land meiner Träume ist und die dortigen geschäftlichen Beziehungen auf das kleinst mögliche notwendige Maß reduziert bleiben, so konnte ich doch einen ganzen Rucksack voller Erfahrungen über Energie, Immobilien, Gebaren, Umweltbelange und mehr mitnehmen, und habe so genügend Material um den ein oder anderen Beitrag zu schreiben und einmal einen Blick hinter die große Mauer zu werfen und in einen Vergleich mit unserem Land zu bringen, bzw. die möglichen Auswirkungen für uns zu beschreiben.<span id="more-99"></span></p>
<p>Am einprägsamsten für mich war die Reise hinsichtlich der Energiepolitik. Dem Energieverbrauch und daraus resultierend dem Schwachsinn den Deutschland gerade veranstaltet um Energie einzusparen um die Welt zu retten.</p>
<p>Fangen wir mit den nackten Fakten einfach an : </p>
<p>Energiekosten in Deutschland pro Kilowattstunde : 0,14 Euro<br />
Energiekosten in China pro Kilowattstunde : 0,007 Euro</p>
<p>Während bei uns der Energiepreis wegen der viel zu hohen und völlig überflüssigen Einspeisung regen. Energien deutlich steigen wird (auf geschätzt 0,28 € kWh) profitieren hier nur wenige Personen (Energiekonzerne unter dem Schutz der Politik und die Betreiber von Solar und Windkraftanlagen) von allen abhängigen Verbrauchern. Unter dem Deckmantel der Ökosteuer zahlen wir kräftig drauf und nur die Großverbraucher werden verschont – sicher ungerecht, da eigentlich für diese Gruppe die Steuer gedacht war und nun alle anderen Zahlen. Hätte man die Großverbraucher jedoch nicht von der Steuer befreit, wären wohl einige Menschen mehr in gewissen Umschulungsmaßnahmen um nicht in der Arbeitslosenstatistik aufzutauchen.</p>
<p>Das hohe Energiekosten gleichzeitig auch bedeuten, dass Forschung von Produktion in Energieverbrauchsstarken Branchen aus dem Land getrieben werden und Arbeitsplätze vernichten, bewirkt ebenfalls, dass diese Unternehmen in Ländern mit günstigen Kosten teilweise ohne Umweltauflagen produzieren. Wir verlieren hier also nicht nur Wertschöpfung und Arbeitsplätze, sondern müssen auch noch investieren um die Schäden anderswo zu beheben, die nie hätten entstehen müssen.</p>
<p>Aber zurück zum Thema : Für mich war sehr interessant, dass die 24 Millionen Metropole Shanghai am Tag genau so viel Energie verbraucht, wie Deutschland. Ja, richtig gehört. Genau so viel wie Deutschland. Eine einzige Stadt. Während wir also gezwungen werden Energiesparlampen einzusetzen wird auf der anderen Seite munter die Stadt mit Halogen beleuchtet. Während hier Elektrogeräte auf gewisse Leistungsgrenzen reglementiert werden sollen, laufen dort 5 kWh Klimaanlagen rund um die Uhr. Während hier alle Häuser für bis zu 250 Euro pro m2 saniert werden um Energie zu sparen, wird dort schnell gebaut und schon jetzt ist eine Wohnung dort hinsichtlich Energieausbeute um Faktor 24 schlechter.</p>
<p>Eigentlich ist es so als ob alle Deutschen in den Bodensee pinkeln würden in der Hoffnung den Grundwasserspiegel Weltweit anzuheben. Utopisch, schwachsinnig, Zeitverschwendung.</p>
<p>Ganz zu schweigen, dass man in einigen Bereichen in China schon deutlich weiter ist als in Deutschland. Während hierzulande noch darüber nachgedacht wird wie Elektroautos betankt werden können und wie der Steuerzahler den Aufbau der Tankstellen bezahlen soll, fahren dort schon 95% aller Zweiräder mit Elektroantrieb. Dort kostet ein solches Motorrad umgerechnet 200 Euro. Für einen Preis von 400 Euro oder 500 Euro würde es in Deutschland wohl jeder Haushalt haben und auch nutzen, aber hier hat die Politik schon Mittel und Wege gefunden eine Einführung zu verhindern und wenn es kommt, wird es für die Masse uninteressant – weil nicht sofort bezahlbar – sein.</p>
<p>Wer also meint Deutschland könnte mit der Reduzierrung von Co2 die Welt retten, sollte vielleicht einmal ein Carbon-neutrales-Flugticket nach China kaufen und sich die Augen öffnen lassen. Wir schaufeln unser eigenes Grab und haben Spaß dabei. Dabei wäre ein Umstieg auf saubere Energie einfach, ein Technologiewechsel bezahlbar und ein Klimaschutz möglich, wenn man nur auf unsinnige Subventionen verzichten würde und vielleicht den ein oder anderen Politiker des Landes verweisen würde können – vielleicht auch nur aus dem Grund, weil er nicht im Interesse Deutschlands bzw. des Volkes arbeitet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitskräfte gesucht aber bitte keine Deutschen</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/arbeitskrafte-gesucht-aber-bitte-keine-deutschen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Dreher]]></category>

		<category><![CDATA[Fachkraft]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinenhändler]]></category>

		<category><![CDATA[Schleifer]]></category>

		<category><![CDATA[Schleifmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel gibt sich mal wieder als Lautsprecher gewisser Wirtschaftsverbände. Diesmal wird der drohende (und sogar schon bestehende) Fachkräftemangel angeprangert, der nur durch unbürokratischen und schnellstmöglichen Zulauf (Zukauf ?) von ausländischen Arbeitern gestoppt werden kann.

Während also, bedingt durch die Krise,  einer nicht vorhandenen Steuerung des Arbeitsmarktes und völlig sinnfreien Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen Millionen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel gibt sich mal wieder als Lautsprecher gewisser Wirtschaftsverbände. Diesmal wird der drohende (und sogar schon bestehende) Fachkräftemangel angeprangert, der nur durch unbürokratischen und schnellstmöglichen Zulauf (Zukauf ?) von ausländischen Arbeitern gestoppt werden kann.<br />
<span id="more-97"></span></p>
<p>Während also, bedingt durch die Krise,  einer nicht vorhandenen Steuerung des Arbeitsmarktes und völlig sinnfreien Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen Millionen Menschen in Kurzarbeit sind, Ihren Job verloren haben und in Zeitverträgen auf Mindestlohnbasis hängen, oder lohnerhöhende Zuschüsse bekommen, bzw. Ihrem Job als H4-Beauftragter nachgehen, wagen es wirklich Politiker wie Wirtschaftsverbände offen kundzutun, dass es so viele hochbezahlte Jobs gäbe, die nicht aus der vorhandenen Urmasse der unteren Einkommen gefüllt werden können.</p>
<p>Vorgestern noch Arbeit, gestern Kurzarbeit, heute Arbeitslos und morgen wird der Neue Mitarbeiter importiert ?</p>
<p>Wir als Maschinenhändler stehen mit der Fachkräfteflaute in indirektem Zusammenhang. Immerhin werden Dreher und Schleifer gesucht, also Menschen die schon morgen vor einer unserer Maschinen stehen könnten. Menschen die auch unsere Zukunft sichern.</p>
<p>Wenn es um Berufe geht, die nur 1% der Menschheit perfekt erlernen kann, wie z.B. Programmierer dann kann ich durchaus noch verstehen, dass man hier ggf. auch über die Ländergrenzen hinweg den perfekten Mitarbeiter suchen muss. Aber die Wirtschaft schreit ja nicht unbedingt nach so speziellen Aufgabengebieten, sondern weitaus allgemeiner. Ein Dreher z.B. steht vor der Drehmaschinen, richtet diese ggf. noch ein (obwohl auch dieses oftmals von einer anderen Person erledigt wird) und überwacht dann den mehr oder weniger automatisierten Produktionsprozess.</p>
<p>Hier will uns die Politik und Wirtschaftslobby also unterjubeln, dass weder die jungen Arbeitssuchenden, noch die Menschen mit einem Alter von 50+, die ggf. schon Jahrzehnte an solchen Maschinen gearbeitet haben, nur ohne NC oder CNC Unterstützung, nicht in der Lage sind diese Aufgaben zu übernehmen ?</p>
<p>Noch absurder wird die Forderung nach Krankenschwestern und Altenpflegern. Während die hier im Lande arbeitenden gegen schlechte Bezahlung, Überstunden und sonstige Mängel am Arbeitsplatz kämpfen und im Fernsehen stetig berichtet wird wie es genau diese Zielgruppe in Länder wie Dänemark, England, Schweden u.s.w. zieht, um endlich auch von der Bezahlung ein normales Leben ohne Zuschüsse vom Staat führen zu können sucht man also „importierte Fachkräfte für die gutbezahlten Jobs die nicht besetzt werden können“.</p>
<p>Mir platzt der Kragen wenn ich so einen Mist aus den Reihen der Politik und Wirtschaft lese. Nicht nur ich, sondern viele andere Menschen auch zahlen nicht wenig Steuergeld um 10 Millionen Menschen mit H4 zu bezuschussen. Wir zahlen Zwangsbeiträge die uns fehlen um Arbeitsplätze zu schaffen und den Betrieb aufzubauen und anstatt, dass durch eine vernünftige Arbeitsmarktpolitik diese Summe von ZEHN MILLIONEN gesenkt wird und Umschulungen angeboten werden um offene Stellen zu besetzen wird allen ernstes darüber nachgedacht einfach mal aus anderen Ländern Arbeitskräfte abzuwerben.</p>
<p>Wir haben offene Stellen und wir haben eine Masse an Menschen die entweder Arbeit suchen, oder von Ihrer aktuellen Arbeit Ihre Familie nicht ohne staatliche Hilfe ernähren können.  Hier muss die Änderung greifen um Deutschland Zukunftssicher zu machen. Wenn weiterhin Milliarden nur umverteilt werden und genau dort fehlen wo eigentlich Aufbau betrieben werden sollte ist der Industriestandort nicht mehr zu halten. </p>
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		<title>Was bringt eigentlich</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/was-bringt-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

		<category><![CDATA[industrystock]]></category>

		<category><![CDATA[itsbetter]]></category>

		<category><![CDATA[wlw]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage ist manchmal sehr einfach zu beantworten. Der Klapperstorch bringt die Kinder, der Nikolaus gelegentlich die Rute. Aber was bringen die vielfältigen Portalseiten, B2B oder B2C Seiten im Internet, für die man gelegentlich auch ordentliche Beträge auf den Tisch legen muss.

Diese Frage stellt man sich spätestens dann, wenn 20 solcher Firmen per Telefon Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage ist manchmal sehr einfach zu beantworten. Der Klapperstorch bringt die Kinder, der Nikolaus gelegentlich die Rute. Aber was bringen die vielfältigen Portalseiten, B2B oder B2C Seiten im Internet, für die man gelegentlich auch ordentliche Beträge auf den Tisch legen muss.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p>Diese Frage stellt man sich spätestens dann, wenn 20 solcher Firmen per Telefon Ihren Dienst vorgestellt haben. Angefangen hat es mit dem wohl ältesten Dienst dieser Art WLW – Wer liefert was. Eine Art Branchenbuch in dem man gezielt nach Firmen oder Produkten suchen kann.</p>
<p>Hier setzt man nicht nur auf nervige Telefonanrufe, sondern sendet auch einen Außendienstmitarbeiter vorbei. Für uns war dieses der erste seriöse Anbieter, den wir nach Jahren einer kostenlosen Eintragung dann auch – nach über einem Jahr der Preisverhandlung – zu einem bezahlten Eintrag aufgerüstet haben.</p>
<p>Für uns ist es immer sehr spannend zu sehen wie Leistung und Gegenleistung im Verhältnis stehen. Bei WLW können wir auf eigene Daten zurückgreifen und wissen, dass wir für den eingesetzten Betrag pro Monat ca. 150 Besucher bekommen. Auf die reinen Kosten reduziert wären es jedoch teuer erkaufte Besucher, denn nur 3 Personen oder 0,15% trafen auch eine direkte Kaufentscheidung. Das reicht nicht Ansatzweise aus um die Kosten zu decken.</p>
<p>Dennoch ist WLW für uns weiterhin interessant, denn ob z.B. eine Mailanfrage oder Faxbestellung auch diesem Partner zuzurechnen ist, sollte man nicht ausschließen.</p>
<p>Als direkter Gegenkandidat ist Industrystock zu nennen, die telefonisch gerne den erstgenannten belächeln und als „kleines Licht“ hinstellen. Industrystock stellte sich in den geführten Telefonaten gerne als Branchenprimus hin und versprach deutlich mehr interessierte Kunden auf die Webseite zu lenken. Auch hier gab es natürlich einige Verhandlungen, bis der Vertrag unterschriftsreif gewesen ist. Nach einem Jahr jedoch klafft – zumindestens in unserem Bereich – eine deutliche Lücke zwischen Selbstverständnis und realen Zahlen.  Industrystock hat im ganzen Jahr weniger Besucher, oder potentielle Kunden auf unsere Webseite gebracht, als der „kleine Wettbewerber“ in einem Monat.</p>
<p>Lediglich die Mailanfragen waren hier deutlich höher, leider aber auch völlig uninteressant, da es meistens um die Zusendung von Katalogmaterial oder Produkte ging die wir gar nicht im Angebot haben. Kaum noch erwähnt werden muss sicherlich, dass nicht ein Besucher auch wirklich einen Kauf getätigt hat.<br />
Hier bleibt nur ein logischer Schluß : Kündigung des Vertragsverhältnisses.</p>
<p>Über die letzten Monate kamen noch so einige weitere Angebote dieser Art in unser Haus – die unrühmliche Ausnahme war dabei wohl itsbetter, die von Millionen Seitenaufrufen und rosiger Zukunft sprachen.  Schon beim ersten Anruf wurde von unserer Seite deutlich betont, dass wir gerne 1-2 Monate bezahlt testen um dann eine langfristige Entscheidung zu treffen. Bis auf leere Worthülsen wie „aber Herr…. Wie wollen Sie denn in so kurzer Zeit…“ kam nicht viel dabei heraus. Ich denke auch 2 Wochen reichen durchaus um zu sehen ob 1, 10 oder die in Aussicht gestellten 1000 Besucher kommen.</p>
<p>In den letzten Jahren hatte ich kaum ein Gespräch, bei dem so viel heiße Luft erzeugt wurde und ich das Gefühl hatte dass jedes Gegenargument nicht persönlich aufgegriffen wurde, sondern die Antworten wie von einem Teleprompter abgelesen wurden.  Das mag vielleicht bei einem Frisörstübchen funktionieren, aber nicht bei einem Dienstleister, der sich mit dem Medium über Jahre beschäftigt hat.</p>
<p>Mir blieb nichts weiter als mitten im Satz aufzulegen, weil die Argumente zum 5ten mal wiederholt wurden. Liebes itsbetter Team, das Mehrfache wiederholen von Argumenten die ein Gegenüber nicht annimmt erhöhen die Chancen nicht, sondern nerven einfach nur.</p>
<p>Noch nerviger war jedoch, dass man noch 2 weitere Male versuchte per Anruf sich auf das erste Gespräch zu berufen in dem man ja schon nah an einer Zusammenarbeit gewesen ist. Freundlich formuliert ist das eine leichte Übertreibung, und die einzige Zusammenarbeit die ich mir vorstellen kann ist mal zu prüfen ob man sich gegen die Anrufe nicht auch rechtlich wehren kann.</p>
<p>Letztendlich kommen wir zu dem Fazit, dass nur wenige Anbieter wirklich Ihre Versprechungen halten können. Bevor man also – teilweise sehr viel – Geld in die Hand nimmt um jemandem für ein Versprechen zu bezahlen, sollte man auch etwas Geld in die Hand nehmen um die Voraussetzungen zu schaffen diese Versprechungen auch überprüfen zu können. Ansonsten kann man auch eine wildfremde Person auf der Straße ansprechen und diese Fragen ob Sie einem, man gibt auch einige tausend Euro dafür – versprechen würde ein glückliches Leben zu haben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hacken ohne Strafe - Internet der rechtsfreie Raum</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/hacken-ohne-strafe-internet-der-rechtsfreie-raum/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 05:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Angriff]]></category>

		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

		<category><![CDATA[Firmenwebseite]]></category>

		<category><![CDATA[Strafanzeige]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal ist jeder dran – was von Kindesbeinen an schon wahr ist, kann im späteren Leben nicht unwahr werden. So hat es auch uns getroffen und zwar mit einem Angriff auf den FTP Server.  Nach wer weiß schon wie vielen Versuchen war das Passwort geknackt und der freie Zugriff sichergestellt.

Der Angreifer tauschte dabei automatisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal ist jeder dran – was von Kindesbeinen an schon wahr ist, kann im späteren Leben nicht unwahr werden. So hat es auch uns getroffen und zwar mit einem Angriff auf den FTP Server.  Nach wer weiß schon wie vielen Versuchen war das Passwort geknackt und der freie Zugriff sichergestellt.<br />
<span id="more-93"></span></p>
<p>Der Angreifer tauschte dabei automatisiert in wenigen Minuten über 300 Datensätze aus und fügte in ausführbare Daten javascript oder php Elemente hinzu und auch einige modifizierte Bilder wurden auf den Webplatz hochgeladen. Die große Suchmaschine reagierte binnen 5 Minuten und sperrte den gesamten Webauftritt.</p>
<p>Ohne viele Worte zu verlieren – die Reparatur des Datenbestandes war in kurzer Zeit unsererseits erledigt und auch nach 24 Stunden galt die Webseite wieder als Vertrauenswürdig. Was bleibt ist jedoch Tatsache, dass Angriffe auf Firmenserver noch immer völlig straffrei ausgeführt werden können.</p>
<p>Gegen die IP des Angreifers wurde von uns natürlich Strafanzeige gestellt und gleichzeitig der ftp-Zugriff weiter abgesichert und mit einer ausführlichen Zugriffskontrolle ausgestattet. Das Resultat ist beeindruckend : Täglich erfolgen  9-20 Angriffsversuche um Zugang über FTP zu erlangen. </p>
<p>60.31.215.66 - CNC Group CHINA169 Neimeng Province Network<br />
125.76.194.33 - From Shanxi(CHINANET-SN) Network of ChinaTelecom<br />
200.248.9.195 - Grupo de Segurança Internet da Embratel<br />
211.59.11.210 - HANANET-INFRA<br />
178.124.130.195 - Allocated to RIPE NCC<br />
200.31.137.82 - AV. FRANCISCO DE MIRANDA, EDF. PARQUE CANAIMA, 100, PISO 16<br />
212.95.47.38 - netdirekt e. K. Frankfurt<br />
218.29.177.141 - China Unicom Henan province network<br />
81.89.94.158 - 454091, Chelyabinsk, Komsomolsky pr-t 55</p>
<p>Während die meisten unberechtigten Zugriffsversuche über China kommen, dürfen wir uns dennoch damit rühmen, nun schon jedes Land in unserer Angriffsliste vertreten zu haben. Selbst einige Deutsche IP Adressen sind dabei.</p>
<p>Insgesamt haben wir es uns nicht nehmen lassen einige weitere Strafanzeigen zu stellen um eine generelle Information über die Ermittlungsbemühungen zu bekommen. Die Antworten dazu trudelten schriftlich innerhalb weniger Tage ein – mit fast identischem Wortlaut.</p>
<p>„Eine Ermittlung der Person über die IP Adresse ist unwahrscheinlich, die weiteren Ermittlungen werden daher eingestellt“.</p>
<p>Es bleibt also die ernüchternde Tatsache, dass Angriffe auf FTP, Webseiten, Firmendokumente und ähnliches absolut straffrei bleiben. Auch 20 Jahre nach flächendeckender Einführung des Internets und dem Ausbau zum wohl wichtigsten Kommunikationskanal der Welt scheinen die Ermittlungsbehörden nicht eine einzige Möglichkeit zu haben die Täter zu ermitteln.</p>
<p>Es mutet in etwa so an, als ob ich in ein Haus unbehellig einbrechen kann, alles entwende und das Opfer dann zu hören bekommt, dass eine Ermittlung eingestellt wird, da ich, der Täter, wohl nicht in dem Haus wohnen würde und daher die weitere Ermittlung zu anstrengend sei um daran festzuhalten.</p>
<p>Kann es wirklich sein, dass in Zeiten wo das Internet (oder Globalisierung im allgemeinen) ganze Volkswirtschaften ins Wanken bringen kann und daher eigentlich alles dafür unternommen werden müsste, um kriminelle Handlungen möglichst zu unterbinden das Internet noch immer ein absolut rechtsfreier Raum ist ?</p>
<p>Ja, es kann sein und daran wird sich wohl auch die nächsten Jahre nichts ändern. Wenn Regierungen lieber das Internet zensieren, zeigt es schon recht deutlich dass man vor Kriminellen kapituliert hat.</p>
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		</item>
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		<title>Vorboten einer Inflation - Preisanstieg bei Importen erwartet</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/vorboten-einer-inflation-preisanstieg-bei-importen-erwartet/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Euroraum]]></category>

		<category><![CDATA[Importe]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Inflation scheint durch die Hintertür in den Euroraum Einzug zu halten: Fast alle produzierten Güter werden, wie es seit ewigen Zeiten üblich ist, in der Weltwährung Dollar kalkuliert.  8 Jahre nach der Einführung des Euro ist dieser noch weit entfernt von der Tatsache, dass er als kalkulatorische Grundlage in der Produktion genutzt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inflation scheint durch die Hintertür in den Euroraum Einzug zu halten: Fast alle produzierten Güter werden, wie es seit ewigen Zeiten üblich ist, in der Weltwährung Dollar kalkuliert.  8 Jahre nach der Einführung des Euro ist dieser noch weit entfernt von der Tatsache, dass er als kalkulatorische Grundlage in der Produktion genutzt wird. Der aktuelle Wechselkurs ist zwar noch nicht zum heulen, aber leider sind derzeit alle Richtungen offen  – mit deutlicher Tendenz nach unten und zum ersten mal seit seiner Einführung könnte der schwache Kurs zu einem deutlich merkbaren Preisanstieg führen.<br />
<span id="more-90"></span></p>
<p>In den letzten Jahren hat der recht stabile Kurs dazu geführt – um in meinem Wirtschaftbereich zu bleiben – dass Werkzeugmaschinen und Werkzeuge im Preis sehr stabil geblieben sind und teilweise auch etwas günstiger wurden. Diese Entwicklung wird nach den derzeitigen Anzeichen ein abruptes Ende finden.</p>
<p>In den letzten 6 Monaten hat der Euro ca. 15% an Wert verloren (Zum Höchststand aller Zeiten sogar 22%) den die Hersteller durch größere Bestellmengen und geringere Rendite jedoch weder an den Handel, noch an die Verbraucher weitergereicht haben. Die Zeichen deuten jedoch darauf hin, dass fast alle Hersteller in den kommenden Wochen planen die Preise an die reale Beschaffungssituation anzupassen.</p>
<p>Fakt 1 : Die Nachfrage an Gütern übersteigt derzeit die produzierbare Menge. Am Beispiel einer der am meist verkauften Fräsmaschinen kann dieses durch zahlen unterfüttert werden : Nachfragemenge in Europa jeden Monat : ca. 400 Stück. Derzeitige produzierbare Menge : ca. 85 Stück. Jeder Hersteller würde eigentlich unlogisch (unwirtschaftlich) handeln, wenn er den Preis nicht künstlich erhöhen würde um Angebot und Nachfrage zu harmonisieren und die bestmögliche Rendite zu erwirtschaften.<br />
Fakt 2 : Der Wertverlust des Euro im Einkauf drückt seit Monaten die Rendite um ca. 15%. Langfristig muss auch hier eine Gegenbewegung erfolgen, da die Gewinnmargen nicht unendlich sind. Bisher haben die Konsumenten von Wettbewerb profitiert, denn erst wenn bei allen Anbietern die Lager leer sind und die Neubeschaffung kaum Gewinn auf dem aktuellen Preisniveau verspricht wird der Druck zum handeln groß und die Angst Marktanteile an den Wettbewerb zu verlieren tritt in den Hintergrund.</p>
<p>Somit wird im Maschinenbereich in den kommenden Wochen wohl ein Preisanstieg (höchstwahrscheinlich Teuerungszuschlag genannt) von bis zu 25% zu erwarten sein. Gerade in dieser Woche deuteten einige Telefonate auf eine Reaktion schon in wenigen Wochen hin. In welcher Höhe die Preise steigen ist jedoch noch unbekannt. Theoretisch sind 2 Wege möglich : Einerseits eine moderate Erhöhung in der Hoffnung, dass sich die Wechselkurse stabilisieren und somit in dem kommenden Monaten keine weiteren Eingriffe notwendig sein werden, oder andererseits eine Preiserhöhung über dem bisherigen Wechselkursverlust, wenn davon ausgegangen wird, dass die Turbulenzen den Euro auch weiterhin in den Abwärtsstrudel treiben.</p>
<p>Die Preiserhöhungen werden jedoch nicht nur den Maschinenmarkt und Werkzeugmarkt betreffen, sondern auch alle anderen Wirtschaftszweige. Der Maschinenmarkt ist lediglich der erste Vorbote, da hier teilweise nur kalkulatorische Spannen von 13-16 % zur Verfügung stehen und somit eine sehr hohe Anfälligkeit oder Abhängigkeit von Schwankungen der Wechselkurse vorherrschen.</p>
<p>Die nächsten Monate werden spannend – auch wenn es wohl keinen Grund zur Freude oder Hoffnung gibt. </p>
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		<title>Der Jahresrückblick auf 09</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 05:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<category><![CDATA[Lagerbestand]]></category>

		<category><![CDATA[Produktion]]></category>

		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch  immer beherrscht das Thema der weltweiten Krise die Medien. Neben der Schwarzmalerei finden sich kaum wirkliche Lichtblicke, da sich die Berichterstattung oftmals um die in Not geratenen Unternehmen dreht und welche Schritte – oder besser welcher Geldbetrag – aufgewendet werden müssen um diese Unternehmen zu stützen.
Aus unserer eigenen Sicht ergibt sich jedoch ein etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch  immer beherrscht das Thema der weltweiten Krise die Medien. Neben der Schwarzmalerei finden sich kaum wirkliche Lichtblicke, da sich die Berichterstattung oftmals um die in Not geratenen Unternehmen dreht und welche Schritte – oder besser welcher Geldbetrag – aufgewendet werden müssen um diese Unternehmen zu stützen.<span id="more-88"></span></p>
<p>Aus unserer eigenen Sicht ergibt sich jedoch ein etwas anderes Bild. Das abgelaufene Jahr war für unser Unternehmen äußerst positiv, auch wenn die großen Aufträge spürbar eingebrochen sind, so wurde im unteren Preisbereich jedoch mehr eingekauft als jemals zuvor. Die Erklärung dafür ist auch recht logisch, denn anstatt einen Tischler zu holen um einen Zaun zu reparieren, was leicht über 1000 Euro kosten kann, kauft man sich lieber eine kleine Tischkreissäge für die Hälfte und erledigt die Arbeit selbst.</p>
<p>Problematisch wurde die Lage an einer eher unerwarteten Stelle. Viele Hersteller / Geschäftsführer oder Konzernlenker haben Ihre Zukunft so düster gemalt, dass entweder die Produktion oder Importquote deutlich gesenkt wurde, oder dass sofort Kurzarbeit eingereicht wurde. Gelegentlich wurde auch beides gleichzeitig in Angriff genommen – doppelter Schutz sozusagen. Auf jeden Fall sind beides sehr effektive Mittel um Geld zu sparen und sich das Geschäft zu ruinieren.</p>
<p>Auf die oben angesprochene steigende Nachfrage im günstigen Maschinenbereich war somit keiner unserer Zulieferer vorbereitet und schon ab Jahresmitte gab es die ersten Lieferprobleme die bis zum heutigen Tag anhalten. Wenn also Hersteller oder Importeure für Werkzeugmaschinen über Umsatzrückgänge klagen, dann ist dieses meistens auf massive Fehler im eigenen Unternehmen zurückzuführen weil man sich selbst soweit geknebelt hat, dass auch 1 Jahr nach Einleitung dieser Schritte von Normalität keine Rede sein kann.</p>
<p>Deutsche Unternehmen schaufeln sich – unter Beihilfe der Regierung – Ihr eigenes Grab. Gestärkt aus der Krise hervorgehen werden wohl nur die wenigsten Unternehmen weil oftmals die Weitsicht fehlt und Kostenreduzierung einen so hohen Stellenwert einnimmt, dass andere wichtige Aspekte gar nicht mehr wahrgenommen werden.</p>
<p>Während die meisten also versuchen den Lagerbestand zu minimieren haben wir kräftig investiert und unsere Lager aufgefüllt. Auch ein guter Weg der Inflation zu entgehen, denn Werkzeugmaschinen wie Bandsägen, Biegemaschinen, Drehbänke und andere Dinge bleiben preisstabil. Doch auch dieser Schritt hat sich für uns nur bedingt ausgezahlt, weil natürlich nie alle Maschinen die nachgefragt werden auch vorhanden sein können. Sicherlich haben wir bei 30% unseres Sortiments noch liefern können, während andere schon die Hand gehoben haben – geblieben sind aber auch hier 70% Maschinen die nicht verkauft wurden, weil Sie einfach nicht kurzfristig geliefert werden konnten. Für uns steht daher auf jeden Fall eines fest : Wenn es Umsatzrückgänge gibt, dann sind diese oftmals hausgemacht, denn wenn aus Kostengründen alles heruntergefahren wird, kann auch nichts mehr verkauft werden.</p>
<p>Uns steht also auch im neuen Jahr eine Menge Arbeit bevor um die Fehlplanungen anderer auszugleichen und im Preissegment bis 1500 Euro so gut zu planen, dass möglichst alle Werkzeugmaschinen ab Lager verfügbar sind.</p>
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		<title>Sockenversand aus dem Ausland</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 07:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

		<category><![CDATA[Steuer]]></category>

		<category><![CDATA[Versand]]></category>

		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie es auch schon bemerkt ?
Immer mehr kleinere Händler, die Ebay oder Amazon als Verkaufsplattform nutzen sitzen – angeblich – nicht mehr in Deutschland, sondern in den angrenzenden Niedrigsteuernländern der EU oder darüber (oder sagt man dahinter ?) hinaus.





In eigener Sache :
 Fertigung und Produktion im Aluminiumbereich - Die erste Anlaufstelle in Sachen Aluminiumprofile





Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie es auch schon bemerkt ?</p>
<p>Immer mehr kleinere Händler, die Ebay oder Amazon als Verkaufsplattform nutzen sitzen – angeblich – nicht mehr in Deutschland, sondern in den angrenzenden Niedrigsteuernländern der EU oder darüber (oder sagt man dahinter ?) hinaus.<span id="more-84"></span></p>
<table cellspacing="1" cellpadding="0" border="0" bgcolor="#000000">
<tr>
<td>
<table cellspacing="0" cellpadding="1" border="0" bgcolor="#ffffff">
<tr>
<td height="40" bgcolor="#f3ca96" align="left" valign="middle">In eigener Sache :</p>
<p> Fertigung und Produktion im Aluminiumbereich - Die erste Anlaufstelle in Sachen <a href="http://www.alu-lieferverzeichnis.de/eintraege_27_0.html">Aluminiumprofile</a></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
<p>Natürlich handelt es sich dabei wohl in fast allen Fällen um einen fingierten Firmensitz, der letztendlich nur dazu dient, sein Einkommen nicht in Deutschland versteuern zu müssen.</p>
<p>Ohne auf irgendwelche moralischen Gleise umzuschwenken ist für mich das Ausmaß – die spontane Zunahme der verschobenen Firmensitze – das eigentlich erschreckende.</p>
<p>Schon lange vor der aktuellen Finanzkrise war für die großen Firmen die Zeit angebrochen Produktion, Kundenservice oder zumindestens die Buchhaltung ins Ausland zu verlagern um nicht nur die Lohnkosten zu senken, sondern auch die Gewinne im Unternehmen zu lassen.</p>
<p>Es ist nicht immer die reine Gier die dazu treibt dem Staat möglichst wenig abgeben zu wollen, sondern oftmals auch die eigenen Ziele weiter zu wachsen und investieren zu können.</p>
<p>Die jetzige Krise, in der sich unser Land zweifelsfrei befindet, und die hohen Nebenkosten tragen nun dazu bei, dass auch immer mehr kleine Firmen den Aufwand nicht mehr scheuen und sich – zumindestens auf dem Papier – eine neue Heimat suchen. Dieses dürfte sich nach der anstehenden Wahl und den wohl unvermeidlichen Steuererhöhungen noch um ein vielfaches beschleunigen.</p>
<table cellspacing="1" cellpadding="0" border="0" bgcolor="#000000">
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<table cellspacing="0" cellpadding="1" border="0" bgcolor="#ffffff">
<tr>
<td height="40" bgcolor="#f3ca96" align="left" valign="middle">In eigener Sache :</p>
<p> Oelmuehle-Solling: Gesund ernähren Sie sich am besten mit <a href="http://www.oelmuehle-solling.de">Leinöl</a></p>
<p>Center-Weser: RCW Ihr <a href="http://www.reifen-center-weser.de">Winterreifen</a> Onlineshop.</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
<p>Mir persönlich ist es weiterhin egal ob ich meinen Kinderwagen nun von einem Händler mit Firmensitz in Litauen kaufe, oder den Schlagschrauber von Güde von einem Händler aus der Ukraine.</p>
<p>Hergestellt – und somit Arbeitsplätze geschaffen – wurde in China. Unser Staat hat es somit schon vor Jahren verstanden den wichtigsten Punkt der Wertschöpfung hilflos abziehen zu lassen.</p>
<p>Der Importeur versteuert ebenfalls seit Jahren die Gewinne nicht mehr in Deutschland sondern in Luxembourg oder der Schweiz. Als wenn es jetzt noch auf den letzten Zipfel der Nahrungskette ankommen würde – nämlich der Spanne zwischen Einkauf und Verkauf des Händlers die letztendlich nach Abzug aller Kosten seinen Gewinn darstellt.</p>
<p>Somit ist es mir wahrlich egal ob der Händler nun angeblich seine Firma in Litauen betreibt – es ändert an der Gesamtproblematik nichts. Ein umdenken wird aber wohl erst dann stattfinden, wenn so viele Unternehmen Ihren Sitz verlagert haben, dass der verbleibende Mittelstand sein stetig schwerer werdendes Bündel nicht mehr schultern kann.</p>
<p>Arbeitsplätze schafft man – wie die letzten 20 Jahre wohl deutlich gezeigt haben – nicht durch hohe Steuern. Anscheinend muss der Karren aber erst gegen die Wand fahren, bevor sich wirklich etwas ändert. Insofern nur her mit den nächsten Steuererhöhungen – am besten gleich 80%, dann können wir schon in 1-2 Jahren anfangen über ein System nachzudenken, bei dem sich ein Sockenversand aus Litauen nicht mehr lohnt und für Mensch wie Unternehmen gerecht ist.</p>
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		<title>China als Maschinen und CO2 Lieferant</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/china-als-maschinen-und-co2-lieferant/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Importzoll]]></category>

		<category><![CDATA[Lieferant]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Maschinen und CO2 aus China
Nun ist es amtlich : China ist zum größten Co2 Produzenten unseres Planeten aufgestiegen und wird diese Stellung in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen. Toll oder ? 
Der Grund dafür ist die hohe Exportquote von Waren die dort produziert werden. Um auch diesen Wert weiter steigern zu können fordert China [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maschinen und CO2 aus China</p>
<p>Nun ist es amtlich : China ist zum größten Co2 Produzenten unseres Planeten aufgestiegen und wird diese Stellung in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen. Toll oder ? </p>
<p>Der Grund dafür ist die hohe Exportquote von Waren die dort produziert werden. Um auch diesen Wert weiter steigern zu können fordert China nun, dass die Abnehmerländer sich an den Kosten für die Beseitigung der Umweltschäden beteiligen, denn immerhin ist es ja Ihre Schuld, dass diese überhaupt entstehen&#8230;<span id="more-82"></span></p>
<p>Mir wird jetzt schon Angst und Bange wenn ich an die vermeintlichen Ökoidioten und Politiker in unserem Land denke, die diesen Unsinn auch noch als richtig und wichtig verkaufen wollen und den Bedingungen der Chinesen zustimmen werden.</p>
<p>Fangen wir doch mal vorne an : Warum stellt – um beim Thema zu bleiben mit dem ich mich täglich beruflich beschäftige – denn in Deutschland keine Firma mehr Maschinen im unteren und mittleren Preissegment her ?. Warum kommen den 99 von 100 verkauften Akkuschraubern derzeit aus China ?</p>
<p>Mit Sicherheit weil neben den hohen Lohnkosten, den hohen Energiekosten, den hohen Steuerabgaben auch die völlig überzogenen Umweltauflagen Ihren Teil dazu beigetragen haben Deutschland und mittlerweile auch Europa so zu gestalten, dass keine wirtschaftliche Produktion mehr möglich ist.</p>
<p>Das soll nicht heißen, dass ich dafür eintrete wieder die Flüsse zu vergiften um hunderttausende Arbeitsplätze zurückzuholen, aber es soll einmal deutlich machen, dass es benennbare Auslöser gibt die dazu geführt haben dass in unserem Land gewisse Dinge nicht mehr produziert werden (können).</p>
<p>Wir haben also Arbeitsplätze verloren, weil unsere auflagen wie produziert werden darf gestiegen sind. Wir haben aber auch Arbeitsplätze verloren, weil einige Auflagen einfach übertrieben sind.</p>
<p>Was jetzt Seitens China gefordert wird ist die Legitimation die Umwelt auch weiterhin verschmutzen zu dürfen – die Beseitigung der Schäden sollen die Käufer (also Du und ich mit Ihrem Steuergeld) tragen.</p>
<p>Da habe ich einen passenden Gegenvorschlag : auf jedes aus China eingeführte Produkt wird ein CO2 Strafzoll eingeführt, damit in Europa der Klimaschutz soweit ausgebaut werden kann um die in China verursachten Schäden aufzufangen.  Ohje&#8230;. dann lohnt es sich nicht mehr Waren aus China über die Weltmeere zu verschiffen – Umso besser. In einem solchen Fall finden sich mit Sicherheit genügend Betriebe die endlich wieder eine Chance sehen zu Wettbewerbsfähigen Preisen Maschinen zu produzieren und im gleichen Atemzug sichere Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Deutschland hat im letzten Jahr für fast 60 Milliarden Euro Waren aus China importiert. Turnschuhe für 2 Euro Fertigungskosten mit Blei oder Quecksilberverunreinigungen die nicht nur dort die Flüsse vergiften, sondern auch die deutschen Träger, Kinderspielzeug mit giften Farben für ein paar cent Herstellungskosten an denen Kleinkinder nuckeln oder Maschinen die für wenige Euros hergestellt werden und bei denen man immer betonen muss, dass diese nicht für den gewerblichen Einsatz geeignet sind.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass unsere Politik China die rote Karte zeigt und der europäischen Wirtschaft die Möglichkeit gibt wieder dort zu produzieren wo auch der Verbraucher sitzt – und zwar so, dass die Umwelt schon beim ersten Schritt der Produktion geschützt wird – weil nach unseren Umweltauflagen (die zu den strengsten Weltweit gehören) gefertigt wird.</p>
<p>Aber so wie ich Politiker und Umweltverbände kenne wird es wohl darauf hinauslaufen, dass man jährliche Überweisungen in Richtung Asien absenden wird und die letzte Chance verpasst wirkliche Änderungen herbeizuführen.</p>
<p>Umweltschutz fängt dort an, wo man die Kontrolle hat unter welchen Voraussetzungen Güter hergestellt wird. Umweltschutz hört genau an dem Punkt auf, wo man die Kontrolle über die Herstellung von Gütern verliert. Auf den Punkt gebracht : Durch zu hohe Auflagen wurde im ersten Schritt die Fertigung im eigenen Land stillgelegt um dann Gelder dafür zu zahlen dass in einem anderen Land bei der Herstellung der gleichen Ware die Umwelt zu 100% oder 1000% stärker belastet wird.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch an die Umweltschützer aller Coleur. Was Ihr eigentlich die letzten Jahre gemacht habt ist die Weichenstellung für noch größere Umweltsünden zu legen. Aber im Marketing hats immerhin geklappt : Der deutsche fühlt sich als Umweltsünder und zahlt daher gerne seinen Teil dazu damit andere die Erde ruinieren.</p>
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