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	<description>Aus dem Leben eines Werkzeughändlers</description>
	<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:20:25 +0000</pubDate>
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		<title>Was bringt eigentlich</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

		<category><![CDATA[industrystock]]></category>

		<category><![CDATA[itsbetter]]></category>

		<category><![CDATA[wlw]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage ist manchmal sehr einfach zu beantworten. Der Klapperstorch bringt die Kinder, der Nikolaus gelegentlich die Rute. Aber was bringen die vielfältigen Portalseiten, B2B oder B2C Seiten im Internet, für die man gelegentlich auch ordentliche Beträge auf den Tisch legen muss.

Diese Frage stellt man sich spätestens dann, wenn 20 solcher Firmen per Telefon Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage ist manchmal sehr einfach zu beantworten. Der Klapperstorch bringt die Kinder, der Nikolaus gelegentlich die Rute. Aber was bringen die vielfältigen Portalseiten, B2B oder B2C Seiten im Internet, für die man gelegentlich auch ordentliche Beträge auf den Tisch legen muss.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p>Diese Frage stellt man sich spätestens dann, wenn 20 solcher Firmen per Telefon Ihren Dienst vorgestellt haben. Angefangen hat es mit dem wohl ältesten Dienst dieser Art WLW – Wer liefert was. Eine Art Branchenbuch in dem man gezielt nach Firmen oder Produkten suchen kann.</p>
<p>Hier setzt man nicht nur auf nervige Telefonanrufe, sondern sendet auch einen Außendienstmitarbeiter vorbei. Für uns war dieses der erste seriöse Anbieter, den wir nach Jahren einer kostenlosen Eintragung dann auch – nach über einem Jahr der Preisverhandlung – zu einem bezahlten Eintrag aufgerüstet haben.</p>
<p>Für uns ist es immer sehr spannend zu sehen wie Leistung und Gegenleistung im Verhältnis stehen. Bei WLW können wir auf eigene Daten zurückgreifen und wissen, dass wir für den eingesetzten Betrag pro Monat ca. 150 Besucher bekommen. Auf die reinen Kosten reduziert wären es jedoch teuer erkaufte Besucher, denn nur 3 Personen oder 0,15% trafen auch eine direkte Kaufentscheidung. Das reicht nicht Ansatzweise aus um die Kosten zu decken.</p>
<p>Dennoch ist WLW für uns weiterhin interessant, denn ob z.B. eine Mailanfrage oder Faxbestellung auch diesem Partner zuzurechnen ist, sollte man nicht ausschließen.</p>
<p>Als direkter Gegenkandidat ist Industrystock zu nennen, die telefonisch gerne den erstgenannten belächeln und als „kleines Licht“ hinstellen. Industrystock stellte sich in den geführten Telefonaten gerne als Branchenprimus hin und versprach deutlich mehr interessierte Kunden auf die Webseite zu lenken. Auch hier gab es natürlich einige Verhandlungen, bis der Vertrag unterschriftsreif gewesen ist. Nach einem Jahr jedoch klafft – zumindestens in unserem Bereich – eine deutliche Lücke zwischen Selbstverständnis und realen Zahlen.  Industrystock hat im ganzen Jahr weniger Besucher, oder potentielle Kunden auf unsere Webseite gebracht, als der „kleine Wettbewerber“ in einem Monat.</p>
<p>Lediglich die Mailanfragen waren hier deutlich höher, leider aber auch völlig uninteressant, da es meistens um die Zusendung von Katalogmaterial oder Produkte ging die wir gar nicht im Angebot haben. Kaum noch erwähnt werden muss sicherlich, dass nicht ein Besucher auch wirklich einen Kauf getätigt hat.<br />
Hier bleibt nur ein logischer Schluß : Kündigung des Vertragsverhältnisses.</p>
<p>Über die letzten Monate kamen noch so einige weitere Angebote dieser Art in unser Haus – die unrühmliche Ausnahme war dabei wohl itsbetter, die von Millionen Seitenaufrufen und rosiger Zukunft sprachen.  Schon beim ersten Anruf wurde von unserer Seite deutlich betont, dass wir gerne 1-2 Monate bezahlt testen um dann eine langfristige Entscheidung zu treffen. Bis auf leere Worthülsen wie „aber Herr…. Wie wollen Sie denn in so kurzer Zeit…“ kam nicht viel dabei heraus. Ich denke auch 2 Wochen reichen durchaus um zu sehen ob 1, 10 oder die in Aussicht gestellten 1000 Besucher kommen.</p>
<p>In den letzten Jahren hatte ich kaum ein Gespräch, bei dem so viel heiße Luft erzeugt wurde und ich das Gefühl hatte dass jedes Gegenargument nicht persönlich aufgegriffen wurde, sondern die Antworten wie von einem Teleprompter abgelesen wurden.  Das mag vielleicht bei einem Frisörstübchen funktionieren, aber nicht bei einem Dienstleister, der sich mit dem Medium über Jahre beschäftigt hat.</p>
<p>Mir blieb nichts weiter als mitten im Satz aufzulegen, weil die Argumente zum 5ten mal wiederholt wurden. Liebes itsbetter Team, das Mehrfache wiederholen von Argumenten die ein Gegenüber nicht annimmt erhöhen die Chancen nicht, sondern nerven einfach nur.</p>
<p>Noch nerviger war jedoch, dass man noch 2 weitere Male versuchte per Anruf sich auf das erste Gespräch zu berufen in dem man ja schon nah an einer Zusammenarbeit gewesen ist. Freundlich formuliert ist das eine leichte Übertreibung, und die einzige Zusammenarbeit die ich mir vorstellen kann ist mal zu prüfen ob man sich gegen die Anrufe nicht auch rechtlich wehren kann.</p>
<p>Letztendlich kommen wir zu dem Fazit, dass nur wenige Anbieter wirklich Ihre Versprechungen halten können. Bevor man also – teilweise sehr viel – Geld in die Hand nimmt um jemandem für ein Versprechen zu bezahlen, sollte man auch etwas Geld in die Hand nehmen um die Voraussetzungen zu schaffen diese Versprechungen auch überprüfen zu können. Ansonsten kann man auch eine wildfremde Person auf der Straße ansprechen und diese Fragen ob Sie einem, man gibt auch einige tausend Euro dafür – versprechen würde ein glückliches Leben zu haben.</p>
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		<title>Hacken ohne Strafe - Internet der rechtsfreie Raum</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/hacken-ohne-strafe-internet-der-rechtsfreie-raum/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 05:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Angriff]]></category>

		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

		<category><![CDATA[Firmenwebseite]]></category>

		<category><![CDATA[Strafanzeige]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal ist jeder dran – was von Kindesbeinen an schon wahr ist, kann im späteren Leben nicht unwahr werden. So hat es auch uns getroffen und zwar mit einem Angriff auf den FTP Server.  Nach wer weiß schon wie vielen Versuchen war das Passwort geknackt und der freie Zugriff sichergestellt.

Der Angreifer tauschte dabei automatisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal ist jeder dran – was von Kindesbeinen an schon wahr ist, kann im späteren Leben nicht unwahr werden. So hat es auch uns getroffen und zwar mit einem Angriff auf den FTP Server.  Nach wer weiß schon wie vielen Versuchen war das Passwort geknackt und der freie Zugriff sichergestellt.<br />
<span id="more-93"></span></p>
<p>Der Angreifer tauschte dabei automatisiert in wenigen Minuten über 300 Datensätze aus und fügte in ausführbare Daten javascript oder php Elemente hinzu und auch einige modifizierte Bilder wurden auf den Webplatz hochgeladen. Die große Suchmaschine reagierte binnen 5 Minuten und sperrte den gesamten Webauftritt.</p>
<p>Ohne viele Worte zu verlieren – die Reparatur des Datenbestandes war in kurzer Zeit unsererseits erledigt und auch nach 24 Stunden galt die Webseite wieder als Vertrauenswürdig. Was bleibt ist jedoch Tatsache, dass Angriffe auf Firmenserver noch immer völlig straffrei ausgeführt werden können.</p>
<p>Gegen die IP des Angreifers wurde von uns natürlich Strafanzeige gestellt und gleichzeitig der ftp-Zugriff weiter abgesichert und mit einer ausführlichen Zugriffskontrolle ausgestattet. Das Resultat ist beeindruckend : Täglich erfolgen  9-20 Angriffsversuche um Zugang über FTP zu erlangen. </p>
<p>60.31.215.66 - CNC Group CHINA169 Neimeng Province Network<br />
125.76.194.33 - From Shanxi(CHINANET-SN) Network of ChinaTelecom<br />
200.248.9.195 - Grupo de Segurança Internet da Embratel<br />
211.59.11.210 - HANANET-INFRA<br />
178.124.130.195 - Allocated to RIPE NCC<br />
200.31.137.82 - AV. FRANCISCO DE MIRANDA, EDF. PARQUE CANAIMA, 100, PISO 16<br />
212.95.47.38 - netdirekt e. K. Frankfurt<br />
218.29.177.141 - China Unicom Henan province network<br />
81.89.94.158 - 454091, Chelyabinsk, Komsomolsky pr-t 55</p>
<p>Während die meisten unberechtigten Zugriffsversuche über China kommen, dürfen wir uns dennoch damit rühmen, nun schon jedes Land in unserer Angriffsliste vertreten zu haben. Selbst einige Deutsche IP Adressen sind dabei.</p>
<p>Insgesamt haben wir es uns nicht nehmen lassen einige weitere Strafanzeigen zu stellen um eine generelle Information über die Ermittlungsbemühungen zu bekommen. Die Antworten dazu trudelten schriftlich innerhalb weniger Tage ein – mit fast identischem Wortlaut.</p>
<p>„Eine Ermittlung der Person über die IP Adresse ist unwahrscheinlich, die weiteren Ermittlungen werden daher eingestellt“.</p>
<p>Es bleibt also die ernüchternde Tatsache, dass Angriffe auf FTP, Webseiten, Firmendokumente und ähnliches absolut straffrei bleiben. Auch 20 Jahre nach flächendeckender Einführung des Internets und dem Ausbau zum wohl wichtigsten Kommunikationskanal der Welt scheinen die Ermittlungsbehörden nicht eine einzige Möglichkeit zu haben die Täter zu ermitteln.</p>
<p>Es mutet in etwa so an, als ob ich in ein Haus unbehellig einbrechen kann, alles entwende und das Opfer dann zu hören bekommt, dass eine Ermittlung eingestellt wird, da ich, der Täter, wohl nicht in dem Haus wohnen würde und daher die weitere Ermittlung zu anstrengend sei um daran festzuhalten.</p>
<p>Kann es wirklich sein, dass in Zeiten wo das Internet (oder Globalisierung im allgemeinen) ganze Volkswirtschaften ins Wanken bringen kann und daher eigentlich alles dafür unternommen werden müsste, um kriminelle Handlungen möglichst zu unterbinden das Internet noch immer ein absolut rechtsfreier Raum ist ?</p>
<p>Ja, es kann sein und daran wird sich wohl auch die nächsten Jahre nichts ändern. Wenn Regierungen lieber das Internet zensieren, zeigt es schon recht deutlich dass man vor Kriminellen kapituliert hat.</p>
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		</item>
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		<title>Vorboten einer Inflation - Preisanstieg bei Importen erwartet</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/vorboten-einer-inflation-preisanstieg-bei-importen-erwartet/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Euroraum]]></category>

		<category><![CDATA[Importe]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Inflation scheint durch die Hintertür in den Euroraum Einzug zu halten: Fast alle produzierten Güter werden, wie es seit ewigen Zeiten üblich ist, in der Weltwährung Dollar kalkuliert.  8 Jahre nach der Einführung des Euro ist dieser noch weit entfernt von der Tatsache, dass er als kalkulatorische Grundlage in der Produktion genutzt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inflation scheint durch die Hintertür in den Euroraum Einzug zu halten: Fast alle produzierten Güter werden, wie es seit ewigen Zeiten üblich ist, in der Weltwährung Dollar kalkuliert.  8 Jahre nach der Einführung des Euro ist dieser noch weit entfernt von der Tatsache, dass er als kalkulatorische Grundlage in der Produktion genutzt wird. Der aktuelle Wechselkurs ist zwar noch nicht zum heulen, aber leider sind derzeit alle Richtungen offen  – mit deutlicher Tendenz nach unten und zum ersten mal seit seiner Einführung könnte der schwache Kurs zu einem deutlich merkbaren Preisanstieg führen.<br />
<span id="more-90"></span></p>
<p>In den letzten Jahren hat der recht stabile Kurs dazu geführt – um in meinem Wirtschaftbereich zu bleiben – dass Werkzeugmaschinen und Werkzeuge im Preis sehr stabil geblieben sind und teilweise auch etwas günstiger wurden. Diese Entwicklung wird nach den derzeitigen Anzeichen ein abruptes Ende finden.</p>
<p>In den letzten 6 Monaten hat der Euro ca. 15% an Wert verloren (Zum Höchststand aller Zeiten sogar 22%) den die Hersteller durch größere Bestellmengen und geringere Rendite jedoch weder an den Handel, noch an die Verbraucher weitergereicht haben. Die Zeichen deuten jedoch darauf hin, dass fast alle Hersteller in den kommenden Wochen planen die Preise an die reale Beschaffungssituation anzupassen.</p>
<p>Fakt 1 : Die Nachfrage an Gütern übersteigt derzeit die produzierbare Menge. Am Beispiel einer der am meist verkauften Fräsmaschinen kann dieses durch zahlen unterfüttert werden : Nachfragemenge in Europa jeden Monat : ca. 400 Stück. Derzeitige produzierbare Menge : ca. 85 Stück. Jeder Hersteller würde eigentlich unlogisch (unwirtschaftlich) handeln, wenn er den Preis nicht künstlich erhöhen würde um Angebot und Nachfrage zu harmonisieren und die bestmögliche Rendite zu erwirtschaften.<br />
Fakt 2 : Der Wertverlust des Euro im Einkauf drückt seit Monaten die Rendite um ca. 15%. Langfristig muss auch hier eine Gegenbewegung erfolgen, da die Gewinnmargen nicht unendlich sind. Bisher haben die Konsumenten von Wettbewerb profitiert, denn erst wenn bei allen Anbietern die Lager leer sind und die Neubeschaffung kaum Gewinn auf dem aktuellen Preisniveau verspricht wird der Druck zum handeln groß und die Angst Marktanteile an den Wettbewerb zu verlieren tritt in den Hintergrund.</p>
<p>Somit wird im Maschinenbereich in den kommenden Wochen wohl ein Preisanstieg (höchstwahrscheinlich Teuerungszuschlag genannt) von bis zu 25% zu erwarten sein. Gerade in dieser Woche deuteten einige Telefonate auf eine Reaktion schon in wenigen Wochen hin. In welcher Höhe die Preise steigen ist jedoch noch unbekannt. Theoretisch sind 2 Wege möglich : Einerseits eine moderate Erhöhung in der Hoffnung, dass sich die Wechselkurse stabilisieren und somit in dem kommenden Monaten keine weiteren Eingriffe notwendig sein werden, oder andererseits eine Preiserhöhung über dem bisherigen Wechselkursverlust, wenn davon ausgegangen wird, dass die Turbulenzen den Euro auch weiterhin in den Abwärtsstrudel treiben.</p>
<p>Die Preiserhöhungen werden jedoch nicht nur den Maschinenmarkt und Werkzeugmarkt betreffen, sondern auch alle anderen Wirtschaftszweige. Der Maschinenmarkt ist lediglich der erste Vorbote, da hier teilweise nur kalkulatorische Spannen von 13-16 % zur Verfügung stehen und somit eine sehr hohe Anfälligkeit oder Abhängigkeit von Schwankungen der Wechselkurse vorherrschen.</p>
<p>Die nächsten Monate werden spannend – auch wenn es wohl keinen Grund zur Freude oder Hoffnung gibt. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Jahresrückblick auf 09</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/der-jahresruckblick-auf-09/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 05:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<category><![CDATA[Lagerbestand]]></category>

		<category><![CDATA[Produktion]]></category>

		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch  immer beherrscht das Thema der weltweiten Krise die Medien. Neben der Schwarzmalerei finden sich kaum wirkliche Lichtblicke, da sich die Berichterstattung oftmals um die in Not geratenen Unternehmen dreht und welche Schritte – oder besser welcher Geldbetrag – aufgewendet werden müssen um diese Unternehmen zu stützen.
Aus unserer eigenen Sicht ergibt sich jedoch ein etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch  immer beherrscht das Thema der weltweiten Krise die Medien. Neben der Schwarzmalerei finden sich kaum wirkliche Lichtblicke, da sich die Berichterstattung oftmals um die in Not geratenen Unternehmen dreht und welche Schritte – oder besser welcher Geldbetrag – aufgewendet werden müssen um diese Unternehmen zu stützen.<span id="more-88"></span></p>
<p>Aus unserer eigenen Sicht ergibt sich jedoch ein etwas anderes Bild. Das abgelaufene Jahr war für unser Unternehmen äußerst positiv, auch wenn die großen Aufträge spürbar eingebrochen sind, so wurde im unteren Preisbereich jedoch mehr eingekauft als jemals zuvor. Die Erklärung dafür ist auch recht logisch, denn anstatt einen Tischler zu holen um einen Zaun zu reparieren, was leicht über 1000 Euro kosten kann, kauft man sich lieber eine kleine Tischkreissäge für die Hälfte und erledigt die Arbeit selbst.</p>
<p>Problematisch wurde die Lage an einer eher unerwarteten Stelle. Viele Hersteller / Geschäftsführer oder Konzernlenker haben Ihre Zukunft so düster gemalt, dass entweder die Produktion oder Importquote deutlich gesenkt wurde, oder dass sofort Kurzarbeit eingereicht wurde. Gelegentlich wurde auch beides gleichzeitig in Angriff genommen – doppelter Schutz sozusagen. Auf jeden Fall sind beides sehr effektive Mittel um Geld zu sparen und sich das Geschäft zu ruinieren.</p>
<p>Auf die oben angesprochene steigende Nachfrage im günstigen Maschinenbereich war somit keiner unserer Zulieferer vorbereitet und schon ab Jahresmitte gab es die ersten Lieferprobleme die bis zum heutigen Tag anhalten. Wenn also Hersteller oder Importeure für Werkzeugmaschinen über Umsatzrückgänge klagen, dann ist dieses meistens auf massive Fehler im eigenen Unternehmen zurückzuführen weil man sich selbst soweit geknebelt hat, dass auch 1 Jahr nach Einleitung dieser Schritte von Normalität keine Rede sein kann.</p>
<p>Deutsche Unternehmen schaufeln sich – unter Beihilfe der Regierung – Ihr eigenes Grab. Gestärkt aus der Krise hervorgehen werden wohl nur die wenigsten Unternehmen weil oftmals die Weitsicht fehlt und Kostenreduzierung einen so hohen Stellenwert einnimmt, dass andere wichtige Aspekte gar nicht mehr wahrgenommen werden.</p>
<p>Während die meisten also versuchen den Lagerbestand zu minimieren haben wir kräftig investiert und unsere Lager aufgefüllt. Auch ein guter Weg der Inflation zu entgehen, denn Werkzeugmaschinen wie Bandsägen, Biegemaschinen, Drehbänke und andere Dinge bleiben preisstabil. Doch auch dieser Schritt hat sich für uns nur bedingt ausgezahlt, weil natürlich nie alle Maschinen die nachgefragt werden auch vorhanden sein können. Sicherlich haben wir bei 30% unseres Sortiments noch liefern können, während andere schon die Hand gehoben haben – geblieben sind aber auch hier 70% Maschinen die nicht verkauft wurden, weil Sie einfach nicht kurzfristig geliefert werden konnten. Für uns steht daher auf jeden Fall eines fest : Wenn es Umsatzrückgänge gibt, dann sind diese oftmals hausgemacht, denn wenn aus Kostengründen alles heruntergefahren wird, kann auch nichts mehr verkauft werden.</p>
<p>Uns steht also auch im neuen Jahr eine Menge Arbeit bevor um die Fehlplanungen anderer auszugleichen und im Preissegment bis 1500 Euro so gut zu planen, dass möglichst alle Werkzeugmaschinen ab Lager verfügbar sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sockenversand aus dem Ausland</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/sockenversand-aus-dem-ausland/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 07:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

		<category><![CDATA[Steuer]]></category>

		<category><![CDATA[Versand]]></category>

		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie es auch schon bemerkt ?
Immer mehr kleinere Händler, die Ebay oder Amazon als Verkaufsplattform nutzen sitzen – angeblich – nicht mehr in Deutschland, sondern in den angrenzenden Niedrigsteuernländern der EU oder darüber (oder sagt man dahinter ?) hinaus.





In eigener Sache :
 Fertigung und Produktion im Aluminiumbereich - Die erste Anlaufstelle in Sachen Aluminiumprofile





Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie es auch schon bemerkt ?</p>
<p>Immer mehr kleinere Händler, die Ebay oder Amazon als Verkaufsplattform nutzen sitzen – angeblich – nicht mehr in Deutschland, sondern in den angrenzenden Niedrigsteuernländern der EU oder darüber (oder sagt man dahinter ?) hinaus.<span id="more-84"></span></p>
<table cellspacing="1" cellpadding="0" border="0" bgcolor="#000000">
<tr>
<td>
<table cellspacing="0" cellpadding="1" border="0" bgcolor="#ffffff">
<tr>
<td height="40" bgcolor="#f3ca96" align="left" valign="middle">In eigener Sache :</p>
<p> Fertigung und Produktion im Aluminiumbereich - Die erste Anlaufstelle in Sachen <a href="http://www.alu-lieferverzeichnis.de/eintraege_27_0.html">Aluminiumprofile</a></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
<p>Natürlich handelt es sich dabei wohl in fast allen Fällen um einen fingierten Firmensitz, der letztendlich nur dazu dient, sein Einkommen nicht in Deutschland versteuern zu müssen.</p>
<p>Ohne auf irgendwelche moralischen Gleise umzuschwenken ist für mich das Ausmaß – die spontane Zunahme der verschobenen Firmensitze – das eigentlich erschreckende.</p>
<p>Schon lange vor der aktuellen Finanzkrise war für die großen Firmen die Zeit angebrochen Produktion, Kundenservice oder zumindestens die Buchhaltung ins Ausland zu verlagern um nicht nur die Lohnkosten zu senken, sondern auch die Gewinne im Unternehmen zu lassen.</p>
<p>Es ist nicht immer die reine Gier die dazu treibt dem Staat möglichst wenig abgeben zu wollen, sondern oftmals auch die eigenen Ziele weiter zu wachsen und investieren zu können.</p>
<p>Die jetzige Krise, in der sich unser Land zweifelsfrei befindet, und die hohen Nebenkosten tragen nun dazu bei, dass auch immer mehr kleine Firmen den Aufwand nicht mehr scheuen und sich – zumindestens auf dem Papier – eine neue Heimat suchen. Dieses dürfte sich nach der anstehenden Wahl und den wohl unvermeidlichen Steuererhöhungen noch um ein vielfaches beschleunigen.</p>
<table cellspacing="1" cellpadding="0" border="0" bgcolor="#000000">
<tr>
<td>
<table cellspacing="0" cellpadding="1" border="0" bgcolor="#ffffff">
<tr>
<td height="40" bgcolor="#f3ca96" align="left" valign="middle">In eigener Sache :</p>
<p> Oelmuehle-Solling: Gesund ernähren Sie sich am besten mit <a href="http://www.oelmuehle-solling.de">Leinöl</a></p>
<p>Center-Weser: RCW Ihr <a href="http://www.reifen-center-weser.de">Winterreifen</a> Onlineshop.</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
<p>Mir persönlich ist es weiterhin egal ob ich meinen Kinderwagen nun von einem Händler mit Firmensitz in Litauen kaufe, oder den Schlagschrauber von Güde von einem Händler aus der Ukraine.</p>
<p>Hergestellt – und somit Arbeitsplätze geschaffen – wurde in China. Unser Staat hat es somit schon vor Jahren verstanden den wichtigsten Punkt der Wertschöpfung hilflos abziehen zu lassen.</p>
<p>Der Importeur versteuert ebenfalls seit Jahren die Gewinne nicht mehr in Deutschland sondern in Luxembourg oder der Schweiz. Als wenn es jetzt noch auf den letzten Zipfel der Nahrungskette ankommen würde – nämlich der Spanne zwischen Einkauf und Verkauf des Händlers die letztendlich nach Abzug aller Kosten seinen Gewinn darstellt.</p>
<p>Somit ist es mir wahrlich egal ob der Händler nun angeblich seine Firma in Litauen betreibt – es ändert an der Gesamtproblematik nichts. Ein umdenken wird aber wohl erst dann stattfinden, wenn so viele Unternehmen Ihren Sitz verlagert haben, dass der verbleibende Mittelstand sein stetig schwerer werdendes Bündel nicht mehr schultern kann.</p>
<p>Arbeitsplätze schafft man – wie die letzten 20 Jahre wohl deutlich gezeigt haben – nicht durch hohe Steuern. Anscheinend muss der Karren aber erst gegen die Wand fahren, bevor sich wirklich etwas ändert. Insofern nur her mit den nächsten Steuererhöhungen – am besten gleich 80%, dann können wir schon in 1-2 Jahren anfangen über ein System nachzudenken, bei dem sich ein Sockenversand aus Litauen nicht mehr lohnt und für Mensch wie Unternehmen gerecht ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>China als Maschinen und CO2 Lieferant</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/china-als-maschinen-und-co2-lieferant/</link>
		<comments>http://www.werkzeugblog.com/china-als-maschinen-und-co2-lieferant/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Importzoll]]></category>

		<category><![CDATA[Lieferant]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Maschinen und CO2 aus China
Nun ist es amtlich : China ist zum größten Co2 Produzenten unseres Planeten aufgestiegen und wird diese Stellung in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen. Toll oder ? 
Der Grund dafür ist die hohe Exportquote von Waren die dort produziert werden. Um auch diesen Wert weiter steigern zu können fordert China [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maschinen und CO2 aus China</p>
<p>Nun ist es amtlich : China ist zum größten Co2 Produzenten unseres Planeten aufgestiegen und wird diese Stellung in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen. Toll oder ? </p>
<p>Der Grund dafür ist die hohe Exportquote von Waren die dort produziert werden. Um auch diesen Wert weiter steigern zu können fordert China nun, dass die Abnehmerländer sich an den Kosten für die Beseitigung der Umweltschäden beteiligen, denn immerhin ist es ja Ihre Schuld, dass diese überhaupt entstehen&#8230;<span id="more-82"></span></p>
<p>Mir wird jetzt schon Angst und Bange wenn ich an die vermeintlichen Ökoidioten und Politiker in unserem Land denke, die diesen Unsinn auch noch als richtig und wichtig verkaufen wollen und den Bedingungen der Chinesen zustimmen werden.</p>
<p>Fangen wir doch mal vorne an : Warum stellt – um beim Thema zu bleiben mit dem ich mich täglich beruflich beschäftige – denn in Deutschland keine Firma mehr Maschinen im unteren und mittleren Preissegment her ?. Warum kommen den 99 von 100 verkauften Akkuschraubern derzeit aus China ?</p>
<p>Mit Sicherheit weil neben den hohen Lohnkosten, den hohen Energiekosten, den hohen Steuerabgaben auch die völlig überzogenen Umweltauflagen Ihren Teil dazu beigetragen haben Deutschland und mittlerweile auch Europa so zu gestalten, dass keine wirtschaftliche Produktion mehr möglich ist.</p>
<p>Das soll nicht heißen, dass ich dafür eintrete wieder die Flüsse zu vergiften um hunderttausende Arbeitsplätze zurückzuholen, aber es soll einmal deutlich machen, dass es benennbare Auslöser gibt die dazu geführt haben dass in unserem Land gewisse Dinge nicht mehr produziert werden (können).</p>
<p>Wir haben also Arbeitsplätze verloren, weil unsere auflagen wie produziert werden darf gestiegen sind. Wir haben aber auch Arbeitsplätze verloren, weil einige Auflagen einfach übertrieben sind.</p>
<p>Was jetzt Seitens China gefordert wird ist die Legitimation die Umwelt auch weiterhin verschmutzen zu dürfen – die Beseitigung der Schäden sollen die Käufer (also Du und ich mit Ihrem Steuergeld) tragen.</p>
<p>Da habe ich einen passenden Gegenvorschlag : auf jedes aus China eingeführte Produkt wird ein CO2 Strafzoll eingeführt, damit in Europa der Klimaschutz soweit ausgebaut werden kann um die in China verursachten Schäden aufzufangen.  Ohje&#8230;. dann lohnt es sich nicht mehr Waren aus China über die Weltmeere zu verschiffen – Umso besser. In einem solchen Fall finden sich mit Sicherheit genügend Betriebe die endlich wieder eine Chance sehen zu Wettbewerbsfähigen Preisen Maschinen zu produzieren und im gleichen Atemzug sichere Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Deutschland hat im letzten Jahr für fast 60 Milliarden Euro Waren aus China importiert. Turnschuhe für 2 Euro Fertigungskosten mit Blei oder Quecksilberverunreinigungen die nicht nur dort die Flüsse vergiften, sondern auch die deutschen Träger, Kinderspielzeug mit giften Farben für ein paar cent Herstellungskosten an denen Kleinkinder nuckeln oder Maschinen die für wenige Euros hergestellt werden und bei denen man immer betonen muss, dass diese nicht für den gewerblichen Einsatz geeignet sind.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass unsere Politik China die rote Karte zeigt und der europäischen Wirtschaft die Möglichkeit gibt wieder dort zu produzieren wo auch der Verbraucher sitzt – und zwar so, dass die Umwelt schon beim ersten Schritt der Produktion geschützt wird – weil nach unseren Umweltauflagen (die zu den strengsten Weltweit gehören) gefertigt wird.</p>
<p>Aber so wie ich Politiker und Umweltverbände kenne wird es wohl darauf hinauslaufen, dass man jährliche Überweisungen in Richtung Asien absenden wird und die letzte Chance verpasst wirkliche Änderungen herbeizuführen.</p>
<p>Umweltschutz fängt dort an, wo man die Kontrolle hat unter welchen Voraussetzungen Güter hergestellt wird. Umweltschutz hört genau an dem Punkt auf, wo man die Kontrolle über die Herstellung von Gütern verliert. Auf den Punkt gebracht : Durch zu hohe Auflagen wurde im ersten Schritt die Fertigung im eigenen Land stillgelegt um dann Gelder dafür zu zahlen dass in einem anderen Land bei der Herstellung der gleichen Ware die Umwelt zu 100% oder 1000% stärker belastet wird.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch an die Umweltschützer aller Coleur. Was Ihr eigentlich die letzten Jahre gemacht habt ist die Weichenstellung für noch größere Umweltsünden zu legen. Aber im Marketing hats immerhin geklappt : Der deutsche fühlt sich als Umweltsünder und zahlt daher gerne seinen Teil dazu damit andere die Erde ruinieren.</p>
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		<title>Die Steintrennmaschine</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 06:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinengigant]]></category>

		<category><![CDATA[Steintrennmaschine]]></category>

		<category><![CDATA[Steintrennmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter einer Steintrennmaschine versteht man eine Art Säge beziehungsweise Maschine, mit deren Hilfe so gut wie alle Arten von Stein, Beton oder auch Fliesen getrennt werden können.
Im Baueinsatz handelt es sich dabei meistens um handgeführte Maschinen, mit denen man in das Material eintauchen kann. Solche Maschinen hat mit Sicherheit jeder schon einmal gesehen, wenn Straßen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einer Steintrennmaschine versteht man eine Art Säge beziehungsweise Maschine, mit deren Hilfe so gut wie alle Arten von Stein, Beton oder auch Fliesen getrennt werden können.<span id="more-80"></span></p>
<p>Im Baueinsatz handelt es sich dabei meistens um handgeführte Maschinen, mit denen man in das Material eintauchen kann. Solche Maschinen hat mit Sicherheit jeder schon einmal gesehen, wenn Straßen oder Gehwege erneuert oder ausgebessert werden. In einem solchen Fall kommt eine Steintrennmaschine zum Einsatz mit der in den meisten Fällen quadratische Stücke aus dem bestehenden Weg herausgeschnitten werden.</p>
<p>Nachdem dieser Schnitt ausgeführt wurde wird mit einem Stemmeisen entweder der Teil entfernt, oder einem Abbruchwerkzeug dieses weiter zerkleinert, damit es problemlos und ohne zu große Anstrengung abtransportiert werden kann.</p>
<p>Neben diesem Maschinentyp gibt es jedoch noch eine weitere Art der <a href="http://www.maschinengigant.de/shop1/kategorie447.htm">Steintrennmaschine</a> - die speziell für den Heimwerker beziehungsweise für den Innenausbau entwickelt wurde.</p>
<p>Diese Maschine ist eine Art Tischkreissäge mit einem rotierendem Diamantblatt und meistens einer Kühlwassereinrichtung. Hier können dann Wandfliesen, Fußbodenfliesen, Steine und alle anderen Materialtypen zugeschnitten werden. Durch den Einsatz von Diamantwerkzeug gibt es so gut wie keine Ausbrüche an den Schnittkanten, so dass bei dem späteren verlegen der Sichtbereich optisch in einem einwandfreien Zustand ist.</p>
<p>Ob sich die Anschaffung einer Steintrennmaschine für den Privatanwender lohnt ist nicht nur eine Geldfrage, sondern hat auch mit den eigenen Ansprüchen hinsichtlich der Qualität zu tun. Letztendlich natürlich auch ob man lediglich ein Zimmer renovieren möchte, oder ggf. ein ganzes Haus mit mehreren Wohnungen.</p>
<p>Die Diamantscheiben halten fast ewig, so dass zumindestens die Folgekosten in einem überaus überschaubaren Rahmen bleiben.</p>
<p>Viele weitere Maschinen dieser Art bietet auch die Fa. <a href="http://www.maschinengigant.de/">Maschinengigant</a> in seinem Onlineauftritt an. </p>
<p>Wenn größrere Arbeiten an Haus und im besonderen Hof anstehen, kann nach der obigen Steintrennmaschine auch eine <a href="http://www.maschinengigant.de/shop1/kategorie479.htm">Rüttelplatte</a> interessant sein.</p>
<p>Hiermit wird der Boden verdichtet um später neue Gehwegplatten verlegen zu können.</p>
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		<title>Ich fördere keinen Unfug</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Hochdruckreiniger]]></category>

		<category><![CDATA[Holzspalter]]></category>

		<category><![CDATA[Italien]]></category>

		<category><![CDATA[unsinnige Erfindungen]]></category>

		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fördere keinen Unfug
Seit einigen Monaten nervt mich ein Unternehmen, welche seine Holzspalter im Direktvertrieb anbietet mit Vorschlägen und Hinweisen, warum Ihre Holzspalter so umweltfreundlich wie nichts anderes sind – weil Sie anstatt mit Hydrauliköl mit Wasser betrieben werden.
So schön so gut : Wenn der Anbieter die Absicht hat, dass wir seine Produkte verkaufen, sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fördere keinen Unfug</p>
<p>Seit einigen Monaten nervt mich ein Unternehmen, welche seine Holzspalter im Direktvertrieb anbietet mit Vorschlägen und Hinweisen, warum Ihre Holzspalter so umweltfreundlich wie nichts anderes sind – weil Sie anstatt mit Hydrauliköl mit Wasser betrieben werden.<span id="more-78"></span></p>
<p>So schön so gut : Wenn der Anbieter die Absicht hat, dass wir seine Produkte verkaufen, sollte er es zuerst mal mit einem Angebot versuchen dem der Handel nicht wiederstehen kann, anstatt den Händler zu belehren warum seine Produkt böse sind und das Gute dann auf einer beweihräuchernden Webseite zur Selbstanalyse dargestellt wird.</p>
<p>Sehen wir mal davon ab, dass in einem normalen Holzspalter das Öl für die Hydraulik in einem geschlossenen System bereitgehalten wird und dort auch lange Zeit verbleibt, so bleibt für mich die Frage wo der darüber hinaus greifende Nutzen eines Holzspalters mit Wasserantrieb zu finden ist.</p>
<p>Vielleicht, dass nicht nur ein Holzspalter gefertigt werden muss, dessen Herstellung Energie benötigt und die Umwelt verschmutzt, sondern zu dessen Betrieb auch noch ein Hochdruckreiniger benötigt wird, der ebenfalls bei seiner Fertigung die Umwelt belastet hat ?</p>
<p>Soviel zum Thema grüner Engel für umweltbewusstes spalten&#8230;.</p>
<p>Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass für das Einstiegsgerät schon weit über 1000 € bezahlt werden müssen, wobei ein günstiger Ölspalter schon ab 399 Euro (und in Baumärkten noch weit darunter) zu bekommen ist. </p>
<p>Am schlimmsten sind jedoch die vielen falschen Behauptungen, die auf der Firmenseite aufgestellt werden um das Nischenprodukt bestmöglich in den Himmel zu heben und die Standard Holzspalter eigentlich die Daseinsberechtigung abzusprechen. Nehmen wir mal das Beispiel, dass normale Spaltkreuze aus C40 Stahl gefertigt sind, welches in Italien angeblich das minderwertigste Erzeugnis nach dem gemeinen Baustahl ist.</p>
<p>Mal abgesehen, dass C40 keine übliche Bezeichnung ist (Zu finden übrigens verstärkt bei der Fa. Güde, von der unser Wasserhydraulikexperte die Hochdruckreiniger anbietet um den Holzspalter anzubieten – ein Schelm wer böses dabei denkt) sollte man sich durchaus vor Augen halten, dass Holz ein sehr weicher Werkstoff ist und ein Spaltkreuz daher keine herausragenden Eigenschaften benötigt um eine Spaltung herbeizuführen. Und dass selbst ein weicher Grundwerkstoff durchaus gehärtet werden kann um mehr Widerstand zu bieten.</p>
<p>Sicherlich ist es müßig über das Für und wieder zu argumentieren und ich gebe zu, dass ich selbst noch nicht mit einem Wasserholzspalter gearbeitet habe. Mit erschließt sich aber auch der Sinn nicht, wenn ich anstatt eine Maschine zu benutzen, die kaputt gehen kann und die transportiert werden muss, nun 2 benutzen soll, die darüber hinaus noch das zig-fache Kosten.</p>
<p>Ob der Aspekt, dass Öl, welches heutzutage durchaus Recycelt werden kann und wird, ausreicht bleibt fraglich. Lieber 1 Tropfen Öl auf meinem Grund und Boden, als diverse Produktionsabfälle in China in die Flüsse ist da schon eher meine Devise.</p>
<p>Und letztendlich bleibt die Frage wie im Schadensfall die Garantiefrage gelöst wird. Mir als Kunde wäre da ein Händler in Deutschland lieber, als wenn ich mich direkt mit jemanden in Italien auseinandersetzen muss. </p>
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		<title>Kontaktaufnahmespam zur Verifizierung</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/kontaktaufnahmespam/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

		<category><![CDATA[Mailspam]]></category>

		<category><![CDATA[Verifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal eine andere Art von Spam erfreute das Postfach gestern Abend. Diesmal geht es um 29,90 für die zertifizierung einer Webseite um neue Kunden zu gewinnen und das Vertrauen zu stärken&#8230; Leider Vertraue ich solchen Anbietern von Hause aus nicht und veröffentliche lieber den Mailinhalt&#8230; 
Sehr geehrter Herr Meyer,
die Firma XXX aus Augsburg bittet um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal eine andere Art von Spam erfreute das Postfach gestern Abend. Diesmal geht es um 29,90 für die zertifizierung einer Webseite um neue Kunden zu gewinnen und das Vertrauen zu stärken&#8230; Leider Vertraue ich solchen Anbietern von Hause aus nicht und veröffentliche lieber den Mailinhalt&#8230; <span id="more-70"></span></p>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Meyer,</p>
<p>die Firma XXX aus Augsburg bittet um Ihre Einwilligung, Ihnen ein Angebot zum Thema Zertifizierung Ihres Online-Shops unter XXX unterbreiten zu dürfen. </p>
<p>Bitte klicken Sie auf &#8220;Akzeptieren&#8221;, um das Angebot zu erhalten oder auf &#8220;Ablehnen&#8221;, falls Sie kein Angebot per e-Mail erhalten möchten.</strong></p>
<p>Die nachträgliche Recherche über google zeigte dann nur eine handvoll Treffer zu dieser seriösen Firma, die auch diverse andere Internetseiten betreibt, die jedoch alle einen redirect auf die Hauptseite ausführen.</p>
<p>Ich bin mir jedoch sicher, dass sich zu der Firma in Kürze mehr Informationen finden werden. Anscheinend sollen über Mailspam unnütze Zertifikate unter das dumme Netzvolk gebracht werden</p>
<p>Mal sehen wann obige Firma Ihre ersten Abmahnungen erhält.</p>
<p>Weitere Artikel von interesse :</p>
<p><a href="http://www.bohrmaschinen-handel.com/">bohrmaschinen-handel.com</a> : <a href="http://www.bohrmaschinen-handel.com/transportschaden-speditionsverhalten/">Annahme beschädigter Verpackungen</a><br />
<a href="http://www.bohrmaschinen-shop.com/">bohrmaschinen-shop.com</a> :  <a href="http://www.bohrmaschinen-shop.com/lautstarke-von-bohrmaschinen/">Lautstärke von Bohrmaschinen</a><br />
<a href="http://www.drehmaschinen-cnc.de/">drehmaschinen-cnc.de</a> : <a href="http://www.drehmaschinen-cnc.de/drehmaschinen-aus-bulgarien/">Drehmaschinen aus Bulgarien</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Krampf mit den Terassenmöbeln</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/der-krampf-mit-den-terassenmobeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 16:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[tägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Eukalyptus]]></category>

		<category><![CDATA[Gartenmöbel]]></category>

		<category><![CDATA[Teak]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr sind meine Freundin und ich umgezogen. Aus Hotel Mama heraus in eine schöne große Wohnung mit Terasse. Jetzt, wo der Frühlung langsam seine Arme öffnet (OK, das ist jetzt stark übertrieben, aber irgendwie muss man Ihn ja mal locken), wird es auch Zeit sich um Sitzgelegenheiten, einen Tisch und natürlich das wichtigste Werkzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr sind meine Freundin und ich umgezogen. Aus Hotel Mama heraus in eine schöne große Wohnung mit Terasse. Jetzt, wo der Frühlung langsam seine Arme öffnet (OK, das ist jetzt stark übertrieben, aber irgendwie muss man Ihn ja mal locken), wird es auch Zeit sich um Sitzgelegenheiten, einen Tisch und natürlich das wichtigste Werkzeug des Mannes : einen Grill zu kümmern.<span id="more-67"></span></p>
<p>Als erste Anlaufstation waren wir dort, wo wir seit dem Umzug fast immer anzutreffen sind - im Baumarkt. Hier reicht die <a title="Angebote" href="http://www.drehmaschinen-handel.de/">Angebotspalette</a> von Billigschrott bis hin zu &#8220;Markenware&#8221; wie Kettler, die jedoch meiner Meinung nach <a href="http://www.drehmaschinen-shop.de/">preislich</a> irgendwo die Kurve nicht bekommen haben.</p>
<p>Nachdem dann auch einige <a href="http://www.hubwagen-handel.com/">Möbelhäuser</a> genauer unter die Lupe genommen wurden und auch hier für ein komplettes Set gerne einmal 3-4 tsd Euro aufgerufen wurden blieb als letzte Rettung die Internetrecherche.</p>
<p>Nach einiger Zeit sind wir auch fündig geworden. Ein 11-teiliges Set aus Stühlen, einem Tisch und 2 Liegen aus Eukalyptusholz (natürlich Regenwaldschonend, CO2 neutral und nicht von Kinderhänden geschnitzt) hat es uns besonders angetan.</p>
<p>Das völlig schwachsinnige an der Sache kommt aber zum Schluß : Nachdem die ganzen ersten Angebote für Plastik- oder Alumöbel an der hohen Preisbarriere gescheitert sind, machen wir uns jetzt Gedanken ob die Auswahl die wir jetzt bestellen wollen vielleicht Schrott ist, weil Sie eben auch für uns bezahlbar ist&#8230;.</p>
<p>Ist es wirklich soweit gekommen, dass man bei jedem <a href="http://www.bohrmaschinen-verkauf.com/">Schnäppchen</a> gleich fürchtet Qualitativ minderwertige Ware zu bekommen.</p>
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