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	<description>Aus dem Leben eines Werkzeughändlers</description>
	<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 07:30:28 +0000</pubDate>
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		<title>Sockenversand aus dem Ausland</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 07:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

		<category><![CDATA[Steuer]]></category>

		<category><![CDATA[Versand]]></category>

		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie es auch schon bemerkt ?
Immer mehr kleinere Händler, die Ebay oder Amazon als Verkaufsplattform nutzen sitzen – angeblich – nicht mehr in Deutschland, sondern in den angrenzenden Niedrigsteuernländern der EU oder darüber (oder sagt man dahinter ?) hinaus.





In eigener Sache :
 Fertigung und Produktion im Aluminiumbereich - Die erste Anlaufstelle in Sachen Aluminiumprofile





Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie es auch schon bemerkt ?</p>
<p>Immer mehr kleinere Händler, die Ebay oder Amazon als Verkaufsplattform nutzen sitzen – angeblich – nicht mehr in Deutschland, sondern in den angrenzenden Niedrigsteuernländern der EU oder darüber (oder sagt man dahinter ?) hinaus.<span id="more-84"></span></p>
<table cellspacing="1" cellpadding="0" border="0" bgcolor="#000000">
<tr>
<td>
<table cellspacing="0" cellpadding="1" border="0" bgcolor="#ffffff">
<tr>
<td height="40" bgcolor="#f3ca96" align="left" valign="middle">In eigener Sache :</p>
<p> Fertigung und Produktion im Aluminiumbereich - Die erste Anlaufstelle in Sachen <a href="http://www.alu-lieferverzeichnis.de/eintraege_27_0.html">Aluminiumprofile</a></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
<p>Natürlich handelt es sich dabei wohl in fast allen Fällen um einen fingierten Firmensitz, der letztendlich nur dazu dient, sein Einkommen nicht in Deutschland versteuern zu müssen.</p>
<p>Ohne auf irgendwelche moralischen Gleise umzuschwenken ist für mich das Ausmaß – die spontane Zunahme der verschobenen Firmensitze – das eigentlich erschreckende.</p>
<p>Schon lange vor der aktuellen Finanzkrise war für die großen Firmen die Zeit angebrochen Produktion, Kundenservice oder zumindestens die Buchhaltung ins Ausland zu verlagern um nicht nur die Lohnkosten zu senken, sondern auch die Gewinne im Unternehmen zu lassen.</p>
<p>Es ist nicht immer die reine Gier die dazu treibt dem Staat möglichst wenig abgeben zu wollen, sondern oftmals auch die eigenen Ziele weiter zu wachsen und investieren zu können.</p>
<p>Die jetzige Krise, in der sich unser Land zweifelsfrei befindet, und die hohen Nebenkosten tragen nun dazu bei, dass auch immer mehr kleine Firmen den Aufwand nicht mehr scheuen und sich – zumindestens auf dem Papier – eine neue Heimat suchen. Dieses dürfte sich nach der anstehenden Wahl und den wohl unvermeidlichen Steuererhöhungen noch um ein vielfaches beschleunigen.</p>
<table cellspacing="1" cellpadding="0" border="0" bgcolor="#000000">
<tr>
<td>
<table cellspacing="0" cellpadding="1" border="0" bgcolor="#ffffff">
<tr>
<td height="40" bgcolor="#f3ca96" align="left" valign="middle">In eigener Sache :</p>
<p> Oelmuehle-Solling: Gesund ernähren Sie sich am besten mit <a href="http://www.oelmuehle-solling.de">Leinöl</a></p>
<p>Center-Weser: RCW Ihr <a href="http://www.reifen-center-weser.de">Winterreifen</a> Onlineshop.</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
<p>Mir persönlich ist es weiterhin egal ob ich meinen Kinderwagen nun von einem Händler mit Firmensitz in Litauen kaufe, oder den Schlagschrauber von Güde von einem Händler aus der Ukraine.</p>
<p>Hergestellt – und somit Arbeitsplätze geschaffen – wurde in China. Unser Staat hat es somit schon vor Jahren verstanden den wichtigsten Punkt der Wertschöpfung hilflos abziehen zu lassen.</p>
<p>Der Importeur versteuert ebenfalls seit Jahren die Gewinne nicht mehr in Deutschland sondern in Luxembourg oder der Schweiz. Als wenn es jetzt noch auf den letzten Zipfel der Nahrungskette ankommen würde – nämlich der Spanne zwischen Einkauf und Verkauf des Händlers die letztendlich nach Abzug aller Kosten seinen Gewinn darstellt.</p>
<p>Somit ist es mir wahrlich egal ob der Händler nun angeblich seine Firma in Litauen betreibt – es ändert an der Gesamtproblematik nichts. Ein umdenken wird aber wohl erst dann stattfinden, wenn so viele Unternehmen Ihren Sitz verlagert haben, dass der verbleibende Mittelstand sein stetig schwerer werdendes Bündel nicht mehr schultern kann.</p>
<p>Arbeitsplätze schafft man – wie die letzten 20 Jahre wohl deutlich gezeigt haben – nicht durch hohe Steuern. Anscheinend muss der Karren aber erst gegen die Wand fahren, bevor sich wirklich etwas ändert. Insofern nur her mit den nächsten Steuererhöhungen – am besten gleich 80%, dann können wir schon in 1-2 Jahren anfangen über ein System nachzudenken, bei dem sich ein Sockenversand aus Litauen nicht mehr lohnt und für Mensch wie Unternehmen gerecht ist.</p>
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		<title>China als Maschinen und CO2 Lieferant</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/china-als-maschinen-und-co2-lieferant/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Importzoll]]></category>

		<category><![CDATA[Lieferant]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Maschinen und CO2 aus China
Nun ist es amtlich : China ist zum größten Co2 Produzenten unseres Planeten aufgestiegen und wird diese Stellung in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen. Toll oder ? 
Der Grund dafür ist die hohe Exportquote von Waren die dort produziert werden. Um auch diesen Wert weiter steigern zu können fordert China [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maschinen und CO2 aus China</p>
<p>Nun ist es amtlich : China ist zum größten Co2 Produzenten unseres Planeten aufgestiegen und wird diese Stellung in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen. Toll oder ? </p>
<p>Der Grund dafür ist die hohe Exportquote von Waren die dort produziert werden. Um auch diesen Wert weiter steigern zu können fordert China nun, dass die Abnehmerländer sich an den Kosten für die Beseitigung der Umweltschäden beteiligen, denn immerhin ist es ja Ihre Schuld, dass diese überhaupt entstehen&#8230;<span id="more-82"></span></p>
<p>Mir wird jetzt schon Angst und Bange wenn ich an die vermeintlichen Ökoidioten und Politiker in unserem Land denke, die diesen Unsinn auch noch als richtig und wichtig verkaufen wollen und den Bedingungen der Chinesen zustimmen werden.</p>
<p>Fangen wir doch mal vorne an : Warum stellt – um beim Thema zu bleiben mit dem ich mich täglich beruflich beschäftige – denn in Deutschland keine Firma mehr Maschinen im unteren und mittleren Preissegment her ?. Warum kommen den 99 von 100 verkauften Akkuschraubern derzeit aus China ?</p>
<p>Mit Sicherheit weil neben den hohen Lohnkosten, den hohen Energiekosten, den hohen Steuerabgaben auch die völlig überzogenen Umweltauflagen Ihren Teil dazu beigetragen haben Deutschland und mittlerweile auch Europa so zu gestalten, dass keine wirtschaftliche Produktion mehr möglich ist.</p>
<p>Das soll nicht heißen, dass ich dafür eintrete wieder die Flüsse zu vergiften um hunderttausende Arbeitsplätze zurückzuholen, aber es soll einmal deutlich machen, dass es benennbare Auslöser gibt die dazu geführt haben dass in unserem Land gewisse Dinge nicht mehr produziert werden (können).</p>
<p>Wir haben also Arbeitsplätze verloren, weil unsere auflagen wie produziert werden darf gestiegen sind. Wir haben aber auch Arbeitsplätze verloren, weil einige Auflagen einfach übertrieben sind.</p>
<p>Was jetzt Seitens China gefordert wird ist die Legitimation die Umwelt auch weiterhin verschmutzen zu dürfen – die Beseitigung der Schäden sollen die Käufer (also Du und ich mit Ihrem Steuergeld) tragen.</p>
<p>Da habe ich einen passenden Gegenvorschlag : auf jedes aus China eingeführte Produkt wird ein CO2 Strafzoll eingeführt, damit in Europa der Klimaschutz soweit ausgebaut werden kann um die in China verursachten Schäden aufzufangen.  Ohje&#8230;. dann lohnt es sich nicht mehr Waren aus China über die Weltmeere zu verschiffen – Umso besser. In einem solchen Fall finden sich mit Sicherheit genügend Betriebe die endlich wieder eine Chance sehen zu Wettbewerbsfähigen Preisen Maschinen zu produzieren und im gleichen Atemzug sichere Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Deutschland hat im letzten Jahr für fast 60 Milliarden Euro Waren aus China importiert. Turnschuhe für 2 Euro Fertigungskosten mit Blei oder Quecksilberverunreinigungen die nicht nur dort die Flüsse vergiften, sondern auch die deutschen Träger, Kinderspielzeug mit giften Farben für ein paar cent Herstellungskosten an denen Kleinkinder nuckeln oder Maschinen die für wenige Euros hergestellt werden und bei denen man immer betonen muss, dass diese nicht für den gewerblichen Einsatz geeignet sind.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass unsere Politik China die rote Karte zeigt und der europäischen Wirtschaft die Möglichkeit gibt wieder dort zu produzieren wo auch der Verbraucher sitzt – und zwar so, dass die Umwelt schon beim ersten Schritt der Produktion geschützt wird – weil nach unseren Umweltauflagen (die zu den strengsten Weltweit gehören) gefertigt wird.</p>
<p>Aber so wie ich Politiker und Umweltverbände kenne wird es wohl darauf hinauslaufen, dass man jährliche Überweisungen in Richtung Asien absenden wird und die letzte Chance verpasst wirkliche Änderungen herbeizuführen.</p>
<p>Umweltschutz fängt dort an, wo man die Kontrolle hat unter welchen Voraussetzungen Güter hergestellt wird. Umweltschutz hört genau an dem Punkt auf, wo man die Kontrolle über die Herstellung von Gütern verliert. Auf den Punkt gebracht : Durch zu hohe Auflagen wurde im ersten Schritt die Fertigung im eigenen Land stillgelegt um dann Gelder dafür zu zahlen dass in einem anderen Land bei der Herstellung der gleichen Ware die Umwelt zu 100% oder 1000% stärker belastet wird.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch an die Umweltschützer aller Coleur. Was Ihr eigentlich die letzten Jahre gemacht habt ist die Weichenstellung für noch größere Umweltsünden zu legen. Aber im Marketing hats immerhin geklappt : Der deutsche fühlt sich als Umweltsünder und zahlt daher gerne seinen Teil dazu damit andere die Erde ruinieren.</p>
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		<title>Die Steintrennmaschine</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/die-steintrennmaschine/</link>
		<comments>http://www.werkzeugblog.com/die-steintrennmaschine/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 06:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinengigant]]></category>

		<category><![CDATA[Steintrennmaschine]]></category>

		<category><![CDATA[Steintrennmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter einer Steintrennmaschine versteht man eine Art Säge beziehungsweise Maschine, mit deren Hilfe so gut wie alle Arten von Stein, Beton oder auch Fliesen getrennt werden können.
Im Baueinsatz handelt es sich dabei meistens um handgeführte Maschinen, mit denen man in das Material eintauchen kann. Solche Maschinen hat mit Sicherheit jeder schon einmal gesehen, wenn Straßen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einer Steintrennmaschine versteht man eine Art Säge beziehungsweise Maschine, mit deren Hilfe so gut wie alle Arten von Stein, Beton oder auch Fliesen getrennt werden können.<span id="more-80"></span></p>
<p>Im Baueinsatz handelt es sich dabei meistens um handgeführte Maschinen, mit denen man in das Material eintauchen kann. Solche Maschinen hat mit Sicherheit jeder schon einmal gesehen, wenn Straßen oder Gehwege erneuert oder ausgebessert werden. In einem solchen Fall kommt eine Steintrennmaschine zum Einsatz mit der in den meisten Fällen quadratische Stücke aus dem bestehenden Weg herausgeschnitten werden.</p>
<p>Nachdem dieser Schnitt ausgeführt wurde wird mit einem Stemmeisen entweder der Teil entfernt, oder einem Abbruchwerkzeug dieses weiter zerkleinert, damit es problemlos und ohne zu große Anstrengung abtransportiert werden kann.</p>
<p>Neben diesem Maschinentyp gibt es jedoch noch eine weitere Art der <a href="http://www.maschinengigant.de/shop1/kategorie447.htm">Steintrennmaschine</a> - die speziell für den Heimwerker beziehungsweise für den Innenausbau entwickelt wurde.</p>
<p>Diese Maschine ist eine Art Tischkreissäge mit einem rotierendem Diamantblatt und meistens einer Kühlwassereinrichtung. Hier können dann Wandfliesen, Fußbodenfliesen, Steine und alle anderen Materialtypen zugeschnitten werden. Durch den Einsatz von Diamantwerkzeug gibt es so gut wie keine Ausbrüche an den Schnittkanten, so dass bei dem späteren verlegen der Sichtbereich optisch in einem einwandfreien Zustand ist.</p>
<p>Ob sich die Anschaffung einer Steintrennmaschine für den Privatanwender lohnt ist nicht nur eine Geldfrage, sondern hat auch mit den eigenen Ansprüchen hinsichtlich der Qualität zu tun. Letztendlich natürlich auch ob man lediglich ein Zimmer renovieren möchte, oder ggf. ein ganzes Haus mit mehreren Wohnungen.</p>
<p>Die Diamantscheiben halten fast ewig, so dass zumindestens die Folgekosten in einem überaus überschaubaren Rahmen bleiben.</p>
<p>Viele weitere Maschinen dieser Art bietet auch die Fa. <a href="http://www.maschinengigant.de/">Maschinengigant</a> in seinem Onlineauftritt an. </p>
<p>Wenn größrere Arbeiten an Haus und im besonderen Hof anstehen, kann nach der obigen Steintrennmaschine auch eine <a href="http://www.maschinengigant.de/shop1/kategorie479.htm">Rüttelplatte</a> interessant sein.</p>
<p>Hiermit wird der Boden verdichtet um später neue Gehwegplatten verlegen zu können.</p>
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		<item>
		<title>Ich fördere keinen Unfug</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/ich-fordere-keinen-unfug/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Hochdruckreiniger]]></category>

		<category><![CDATA[Holzspalter]]></category>

		<category><![CDATA[Italien]]></category>

		<category><![CDATA[unsinnige Erfindungen]]></category>

		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fördere keinen Unfug
Seit einigen Monaten nervt mich ein Unternehmen, welche seine Holzspalter im Direktvertrieb anbietet mit Vorschlägen und Hinweisen, warum Ihre Holzspalter so umweltfreundlich wie nichts anderes sind – weil Sie anstatt mit Hydrauliköl mit Wasser betrieben werden.
So schön so gut : Wenn der Anbieter die Absicht hat, dass wir seine Produkte verkaufen, sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fördere keinen Unfug</p>
<p>Seit einigen Monaten nervt mich ein Unternehmen, welche seine Holzspalter im Direktvertrieb anbietet mit Vorschlägen und Hinweisen, warum Ihre Holzspalter so umweltfreundlich wie nichts anderes sind – weil Sie anstatt mit Hydrauliköl mit Wasser betrieben werden.<span id="more-78"></span></p>
<p>So schön so gut : Wenn der Anbieter die Absicht hat, dass wir seine Produkte verkaufen, sollte er es zuerst mal mit einem Angebot versuchen dem der Handel nicht wiederstehen kann, anstatt den Händler zu belehren warum seine Produkt böse sind und das Gute dann auf einer beweihräuchernden Webseite zur Selbstanalyse dargestellt wird.</p>
<p>Sehen wir mal davon ab, dass in einem normalen Holzspalter das Öl für die Hydraulik in einem geschlossenen System bereitgehalten wird und dort auch lange Zeit verbleibt, so bleibt für mich die Frage wo der darüber hinaus greifende Nutzen eines Holzspalters mit Wasserantrieb zu finden ist.</p>
<p>Vielleicht, dass nicht nur ein Holzspalter gefertigt werden muss, dessen Herstellung Energie benötigt und die Umwelt verschmutzt, sondern zu dessen Betrieb auch noch ein Hochdruckreiniger benötigt wird, der ebenfalls bei seiner Fertigung die Umwelt belastet hat ?</p>
<p>Soviel zum Thema grüner Engel für umweltbewusstes spalten&#8230;.</p>
<p>Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass für das Einstiegsgerät schon weit über 1000 € bezahlt werden müssen, wobei ein günstiger Ölspalter schon ab 399 Euro (und in Baumärkten noch weit darunter) zu bekommen ist. </p>
<p>Am schlimmsten sind jedoch die vielen falschen Behauptungen, die auf der Firmenseite aufgestellt werden um das Nischenprodukt bestmöglich in den Himmel zu heben und die Standard Holzspalter eigentlich die Daseinsberechtigung abzusprechen. Nehmen wir mal das Beispiel, dass normale Spaltkreuze aus C40 Stahl gefertigt sind, welches in Italien angeblich das minderwertigste Erzeugnis nach dem gemeinen Baustahl ist.</p>
<p>Mal abgesehen, dass C40 keine übliche Bezeichnung ist (Zu finden übrigens verstärkt bei der Fa. Güde, von der unser Wasserhydraulikexperte die Hochdruckreiniger anbietet um den Holzspalter anzubieten – ein Schelm wer böses dabei denkt) sollte man sich durchaus vor Augen halten, dass Holz ein sehr weicher Werkstoff ist und ein Spaltkreuz daher keine herausragenden Eigenschaften benötigt um eine Spaltung herbeizuführen. Und dass selbst ein weicher Grundwerkstoff durchaus gehärtet werden kann um mehr Widerstand zu bieten.</p>
<p>Sicherlich ist es müßig über das Für und wieder zu argumentieren und ich gebe zu, dass ich selbst noch nicht mit einem Wasserholzspalter gearbeitet habe. Mit erschließt sich aber auch der Sinn nicht, wenn ich anstatt eine Maschine zu benutzen, die kaputt gehen kann und die transportiert werden muss, nun 2 benutzen soll, die darüber hinaus noch das zig-fache Kosten.</p>
<p>Ob der Aspekt, dass Öl, welches heutzutage durchaus Recycelt werden kann und wird, ausreicht bleibt fraglich. Lieber 1 Tropfen Öl auf meinem Grund und Boden, als diverse Produktionsabfälle in China in die Flüsse ist da schon eher meine Devise.</p>
<p>Und letztendlich bleibt die Frage wie im Schadensfall die Garantiefrage gelöst wird. Mir als Kunde wäre da ein Händler in Deutschland lieber, als wenn ich mich direkt mit jemanden in Italien auseinandersetzen muss. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kontaktaufnahmespam zur Verifizierung</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/kontaktaufnahmespam/</link>
		<comments>http://www.werkzeugblog.com/kontaktaufnahmespam/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

		<category><![CDATA[Mailspam]]></category>

		<category><![CDATA[Verifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal eine andere Art von Spam erfreute das Postfach gestern Abend. Diesmal geht es um 29,90 für die zertifizierung einer Webseite um neue Kunden zu gewinnen und das Vertrauen zu stärken&#8230; Leider Vertraue ich solchen Anbietern von Hause aus nicht und veröffentliche lieber den Mailinhalt&#8230; 
Sehr geehrter Herr Meyer,
die Firma XXX aus Augsburg bittet um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal eine andere Art von Spam erfreute das Postfach gestern Abend. Diesmal geht es um 29,90 für die zertifizierung einer Webseite um neue Kunden zu gewinnen und das Vertrauen zu stärken&#8230; Leider Vertraue ich solchen Anbietern von Hause aus nicht und veröffentliche lieber den Mailinhalt&#8230; <span id="more-70"></span></p>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Meyer,</p>
<p>die Firma XXX aus Augsburg bittet um Ihre Einwilligung, Ihnen ein Angebot zum Thema Zertifizierung Ihres Online-Shops unter XXX unterbreiten zu dürfen. </p>
<p>Bitte klicken Sie auf &#8220;Akzeptieren&#8221;, um das Angebot zu erhalten oder auf &#8220;Ablehnen&#8221;, falls Sie kein Angebot per e-Mail erhalten möchten.</strong></p>
<p>Die nachträgliche Recherche über google zeigte dann nur eine handvoll Treffer zu dieser seriösen Firma, die auch diverse andere Internetseiten betreibt, die jedoch alle einen redirect auf die Hauptseite ausführen.</p>
<p>Ich bin mir jedoch sicher, dass sich zu der Firma in Kürze mehr Informationen finden werden. Anscheinend sollen über Mailspam unnütze Zertifikate unter das dumme Netzvolk gebracht werden</p>
<p>Mal sehen wann obige Firma Ihre ersten Abmahnungen erhält.</p>
<p>Weitere Artikel von interesse :</p>
<p><a href="http://www.bohrmaschinen-handel.com/">bohrmaschinen-handel.com</a> : <a href="http://www.bohrmaschinen-handel.com/transportschaden-speditionsverhalten/">Annahme beschädigter Verpackungen</a><br />
<a href="http://www.bohrmaschinen-shop.com/">bohrmaschinen-shop.com</a> :  <a href="http://www.bohrmaschinen-shop.com/lautstarke-von-bohrmaschinen/">Lautstärke von Bohrmaschinen</a><br />
<a href="http://www.drehmaschinen-cnc.de/">drehmaschinen-cnc.de</a> : <a href="http://www.drehmaschinen-cnc.de/drehmaschinen-aus-bulgarien/">Drehmaschinen aus Bulgarien</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Krampf mit den Terassenmöbeln</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/der-krampf-mit-den-terassenmobeln/</link>
		<comments>http://www.werkzeugblog.com/der-krampf-mit-den-terassenmobeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 16:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[tägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Eukalyptus]]></category>

		<category><![CDATA[Gartenmöbel]]></category>

		<category><![CDATA[Teak]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr sind meine Freundin und ich umgezogen. Aus Hotel Mama heraus in eine schöne große Wohnung mit Terasse. Jetzt, wo der Frühlung langsam seine Arme öffnet (OK, das ist jetzt stark übertrieben, aber irgendwie muss man Ihn ja mal locken), wird es auch Zeit sich um Sitzgelegenheiten, einen Tisch und natürlich das wichtigste Werkzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr sind meine Freundin und ich umgezogen. Aus Hotel Mama heraus in eine schöne große Wohnung mit Terasse. Jetzt, wo der Frühlung langsam seine Arme öffnet (OK, das ist jetzt stark übertrieben, aber irgendwie muss man Ihn ja mal locken), wird es auch Zeit sich um Sitzgelegenheiten, einen Tisch und natürlich das wichtigste Werkzeug des Mannes : einen Grill zu kümmern.<span id="more-67"></span></p>
<p>Als erste Anlaufstation waren wir dort, wo wir seit dem Umzug fast immer anzutreffen sind - im Baumarkt. Hier reicht die <a title="Angebote" href="http://www.drehmaschinen-handel.de/">Angebotspalette</a> von Billigschrott bis hin zu &#8220;Markenware&#8221; wie Kettler, die jedoch meiner Meinung nach <a href="http://www.drehmaschinen-shop.de/">preislich</a> irgendwo die Kurve nicht bekommen haben.</p>
<p>Nachdem dann auch einige <a href="http://www.hubwagen-handel.com/">Möbelhäuser</a> genauer unter die Lupe genommen wurden und auch hier für ein komplettes Set gerne einmal 3-4 tsd Euro aufgerufen wurden blieb als letzte Rettung die Internetrecherche.</p>
<p>Nach einiger Zeit sind wir auch fündig geworden. Ein 11-teiliges Set aus Stühlen, einem Tisch und 2 Liegen aus Eukalyptusholz (natürlich Regenwaldschonend, CO2 neutral und nicht von Kinderhänden geschnitzt) hat es uns besonders angetan.</p>
<p>Das völlig schwachsinnige an der Sache kommt aber zum Schluß : Nachdem die ganzen ersten Angebote für Plastik- oder Alumöbel an der hohen Preisbarriere gescheitert sind, machen wir uns jetzt Gedanken ob die Auswahl die wir jetzt bestellen wollen vielleicht Schrott ist, weil Sie eben auch für uns bezahlbar ist&#8230;.</p>
<p>Ist es wirklich soweit gekommen, dass man bei jedem <a href="http://www.bohrmaschinen-verkauf.com/">Schnäppchen</a> gleich fürchtet Qualitativ minderwertige Ware zu bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Italiener und Ihre Gepflogenheiten</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/italiener-und-ihre-gepflogenheiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitskleidung]]></category>

		<category><![CDATA[Italien]]></category>

		<category><![CDATA[italiener]]></category>

		<category><![CDATA[Jacke]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Warensortiment befinden sich unter anderem, sozusagen als kleine Abrundung des Lieferprogramms, auch Sicherheitsschuhe und Kleidung unter dem Markennamen eines italienischen Sportwagens.
Nun war es seit geraumer Zeit schon problematisch diese Artikel just in Time geliefert zu bekommen. Kürzlich bestellte jedoch ein Kunde eine Winterjacke die nicht bei uns am Lager war, sondern &#8220;just in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Warensortiment befinden sich unter anderem, sozusagen als kleine Abrundung des Lieferprogramms, auch <a href="http://www.hubwagen-handel.com/">Sicherheitsschuhe und Kleidung</a> unter dem Markennamen eines italienischen Sportwagens.<span id="more-63"></span></p>
<p>Nun war es seit geraumer Zeit schon problematisch diese Artikel just in Time geliefert zu bekommen. Kürzlich bestellte jedoch ein Kunde eine Winterjacke die nicht bei uns am Lager war, sondern &#8220;just in Time&#8221; aus dem Bestand des hersteller geordert wurde.</p>
<p>Lange Zeit passierte nichts und erst nach massiver Rückfrage stellte sich heraus, dass die produktion unter dem markennamen komplett eingestellt wurde. Die Händler blieben jedoch im Glauben, dass weiter produziert werde - in erster Linie um den Lagerbestand in Italien abverkaufen zu können. Denn nichts ist schlimmer für einen Hersteller, als wenn er bekanntgibt, dass nicht mehr produziert wird und die Händler daher auch nicht die Reste aufkaufen&#8230;..</p>
<p>Unser Kunde fand das jedoch nicht lustig und berief sich auf Geltendes Recht im E-Commerce Bereich, unprofessionelles Arbeiten, Abmahnanwälte, Mängel in der beschaffungskompetenz und drängre darauf, dass wir zumindestens ein Einzelstück für Ihn besorgen müssten.</p>
<p>Wenn das so einfach ginge - nichts wäre uns lieber. Leider jedoch scheint die Unternehmensführung in Italien nicht mit der Philosophie der Deutschen in Einklang zu bringen zu sein. Pech für den Kunden, Pech für uns.</p>
<p>Insgesamt muss man jedoch beim nächsten Importgeschäft genauer hinsehen um was für ein Unternehmen es sich handelt. So schön es auch sein mag Produkte anbieten zu können mit denen man ein Alleinstehungsmerkmal hat - sobald es zu Lieferproblemen kommt, sind Probleme mit den Kunden vorprogrammiert und das ist eigentlich der wichtigste Punkt im Geschäftsleben den es zu vermeiden gilt.</p>
<p>P.S. : Die Jacken waren jedoch echt gut !!! Billig, Sehr warm und dazu noch extra-chic.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und das Finanzamt ist doch böse</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/und-das-finanzamt-ist-doch-bose/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 07:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[tägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>

		<category><![CDATA[Steuer]]></category>

		<category><![CDATA[Vorkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Und das Finanzamt ist doch Böse….
Zu mindestens wenn man den Aussagen einer unserer Kunden Glauben schenkt. Dieser hat Ende Januar ein Angebot über diverse Maschinen angefordert. Etwas stutzig macht es einen in diesem Fall schon, wenn ein Unternehmer aus dem Bereich Möbelproduktion nur Maschinen für die Bearbeitung von Metall anfordert.
Dennoch wurde natürlich ein Angebot abgegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und das Finanzamt ist doch Böse….</p>
<p>Zu mindestens wenn man den Aussagen einer unserer Kunden Glauben schenkt. Dieser hat Ende Januar ein Angebot über diverse Maschinen angefordert. Etwas stutzig macht es einen in diesem Fall schon, wenn ein Unternehmer aus dem Bereich Möbelproduktion nur Maschinen für die Bearbeitung von Metall anfordert.<span id="more-61"></span></p>
<p>Dennoch wurde natürlich ein Angebot abgegeben und zwischenzeitlich 6 mal nachgebessert weil der Kunde immer neue Änderungen vorschlug. Dennoch wurden wir uns zu mindestens über die Waren dann handelseinig. Lediglich die Frage der Bezahlung war noch zu klären – immerhin geht es um ein Auftragsvolumen von fast 10tsd. Euro. In einem solchen Fall scheint die Frage wie die Zahlung erfolgen soll durchaus legitim zu sein.</p>
<p>Natürlich wollte der potentielle Kunde die Waren bezahlen – nachdem er alle erhalten hatte. Nachdem ihm mitgeteilt wurde, dass dieses nicht funktioniert und zumindestens eine Anzahlung nötig sei, gab er sich geschlagen und schlug vor 100 Euro anzuzahlen.</p>
<p>Das darf man sich ruhig auf der Zunge zergehen lassen. 1% Anzahlung. Eine ordentliche Sicherheit für uns, oder etwa nicht. Zu diesem Zeitpunkt wurde es richtig abstrus….. </p>
<p>Das Finanzamt erlaube es Ihm nicht eine Ware im Vorfeld zu bezahlen. Des weiteren komme das Finanzamt auch immer durcheinander, wenn er Ware bezahlt die er erst 1-2 Tage später erhält (die Frage die einem dann auf der Zunge liegt ist natürlich, ob er neben dem Finanzamt seinen Betrieb habe, denn wie sonst kann es Kenntnis davon haben wann Ware und wann Rechnungen eingehen).</p>
<p>Der Vorschlag die Ware doch bei uns abzuholen und Bar zu bezahlen war natürlich auch schwachsinnig. Das Finanzamt toleriert natürlich auch keine Barzahlungen. Wenn man eine Ware kauft, eine Rechnung bekommt und dann noch bar bezahlt – dann sind anscheinend immer Geschäfte in der Grauzone zu erwarten. Also beim nächsten Einkauf am Kiosk bitte absichern, dass kein Mitarbeiter von Finanzamt in der Nähe ist.</p>
<p>Letztendlich wurde nun die erste Maschine per Spedition und Nachnahme (irgendwie ja auch eine Barzahlung, aber darauf wollte ich den Kunden lieber nicht aufmerksam machen) gesendet. Derzeit gehe ich noch davon aus, dass diese wieder zurückkommen wird. Annahme verweigert oder ähnliches im Frachtbrief. </p>
<p>Lassen wir uns also überraschen – Aufklärung kommt demnächst.</p>
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		<title>Was einen manchmal auf die Palme bringt&#8230;</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/was-einen-manchmal-auf-die-palme-bringt/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 10:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Einkommenssteuer]]></category>

		<category><![CDATA[Steuer]]></category>

		<category><![CDATA[Steuerungerechtigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was einen manchmal auf die Palme bringt :
Als Blogger liest man ja gelegentlich auch auf anderen Seiten und beteiligt sich hin und wieder auch an den bestehenden Diskussionen um mal einen Kommentar beizusteuern, den die Welt in den meisten Fällen nicht braucht.
In einem Bereich jedoch ist es fast schon zu 100% Garantiert geteert und gesteinigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was einen manchmal auf die Palme bringt :</p>
<p>Als Blogger liest man ja gelegentlich auch auf anderen Seiten und beteiligt sich hin und wieder auch an den bestehenden Diskussionen um mal einen Kommentar beizusteuern, den die Welt in den meisten Fällen nicht braucht.</p>
<p>In einem Bereich jedoch ist es fast schon zu 100% Garantiert geteert und gesteinigt zu werden, wenn man seine Meinung öffentlich macht. Und zwar zum Thema Verdienst und Steuer. Noch nicht lange ist es her, dass ein Manager einer Recht bekannten Behörde öffentlich an den Pranger gestellt wurde. Er hatte Steuern hinterzogen und wurde dafür – in den Augen vieler – zu Milde bestraft. Am liebsten wäre der sogenannten „Allgemeinheit“ wohl eine hohe Haftstrafe gewesen.<span id="more-50"></span></p>
<p>Der Tenor dieser und vieler anderer Beispiele ist immer gleich : Angeblich beteiligen sich die Personen mit hohem Einkommen nicht an Ihren Bürgerpflichten – nämlich den Kosten um das Gemeinwohl zu finanzieren und sich angemessen daran zu beteiligen. Millionäre drücken sich wo Sie nur können, nutzen Steueroasen um Ihr Geld in Sicherheit zu bringe, während das gemeine Volk mit Hartz IV unter menschenunwürdigen Bedingungen lebt oder leben muss. Und wenn Sie dennoch erwischt werden, kaufen Sie sich mit ein paar Scheinen einfach wieder frei.</p>
<p>Aber ist das wirklich so ?<br />
Sieht Gerechtigkeit wirklich so einfach aus ?</p>
<p>Wird dabei nicht ein entscheidender Punkt vergessen ? Im oben genannten Fall z.B. hat die entsprechende Person zumindestens gewisse Teile seines Einkommens rechtmäßig versteuert. Herausgekommen sind dabei Steuereinnahmen von über einer Million Euro im Jahr. Wie viele Jahre müsste ich (oder Sie, wenn Sie hier gerade mitlesen) arbeiten um eine solche Summe aufzubringen ? Ist es gerecht wenn eine Einzelperson jährlich soviele Steuern zahlt wie andere Personengruppen zusammen in Ihrem ganzen Leben nicht ?. </p>
<p>Die Antwort darauf mag strittig sein, unstrittig hingegen ist jedoch folgendes :</p>
<p>Etwa 10% der Bevölkerung zahlen 50% der gesamten Einkommenssteuer. Etwa 25% tragen, um es noch deutlicher zu machen, 80% der Steuerlast. Der Dank für diese „aufopfernde“ Aufgabe von dem verdienten Geld 50% abzugeben hält sich durchaus in Grenzen. Das genaue Gegenteil ist in den meisten Fällen der Fall.</p>
<p>Für mich bedeutet Gerechtigkeit, die bei solchen Diskussionen allzu gerne eingefordert wird, jedoch nicht, dass 20% der Bürger dafür verantwortlich sind, dass es den restlichen 80% gut geht. In einer funktionierenden Gesellschaft ist JEDER ein Stück weit dafür verantwortlich seinen Teil für das System, in dem er lebt, beizutragen.</p>
<p>Wenn man also unzufrieden mit der Tatsache ist, dass einige (oder auch einige mehr) der oben genannten 10% der Steuerzahler keine Lust verspüren noch mehr Steuern zu zahlen sollte man sich gelegentlich die Frage stellen welche Leistung eigentlich die 30 Millionen Menschen für die Gesellschaft hervorbringen, die gar keine Steuern zahlen.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass im unteren Bereich ca. 30% aller Deutschen gerade mal 0,9% der Steuereinnahmen hervorbringen (wohlgemerkt 30% der steuerpflichtigen Bevölkerung, Arbeitslose und Hartz IV Empfänger verdoppeln diese Zahl nahezu), aber wohl 90% der Blogbeiträge verfassen und kommentieren in denen Sie Ihren Unmut ausdrücken, dann ist das schon eine traurige Statistik, oder ?</p>
<p>In einer gerechten Welt müsste man sich eigentlich bedanken, dass etwa 20% der steuerpflichtigen Bevölkerung 80 % aller Kosten schultert und nicht wie einige bekannte Persönlichkeiten einfach auswandern. In einem solchen Fall würde unser ach so ungerechtes Land nämlich zusammenbrechen.</p>
<p>Anstatt also Steine zu werfen, könnte man ja auch einmal Danke sagen – auch wenn man sich ärgert, dass der andere deutlich mehr verdient.</p>
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		<title>Werbung im Hochschulsport</title>
		<link>http://www.werkzeugblog.com/werbung-im-hochschulsport/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 07:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[die Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschulsport]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; was unternimmt man nicht alles um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Seit gut einem Jahr ist der Maschinenhandel regional mit einer großen Ausstellung vertreten. Trotz massiver Werbung in Tages- und Wochenzeitungen hält sich jedoch der Besucherstrom in Grenzen.
Immerhin wurden die Ausgaben wir die Werbung durch die eingehenden Aufträge gedeckt. Sicherlich kein Grund um Luftsprünge zu machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; was unternimmt man nicht alles um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Seit gut einem Jahr ist der Maschinenhandel regional mit einer großen Ausstellung vertreten. Trotz massiver Werbung in Tages- und Wochenzeitungen hält sich jedoch der Besucherstrom in Grenzen.<span id="more-65"></span></p>
<p>Immerhin wurden die Ausgaben wir die Werbung durch die eingehenden Aufträge gedeckt. Sicherlich kein Grund um Luftsprünge zu machen, jedoch gibt es eine Menge an Unternehmen die bei großer Werbung nicht sofort den break-Even Point erreichen.</p>
<p>Durch die enge Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.hochschulsport.uni-goettingen.de/wir/detail.php?nr=24&#038;kategorie=wir">Uni Göttingen</a> soll nun die Förderung schon beginnen, bevor der eigentliche Berufsweg eingeschlagen wird. Ob sich dieses Konzept und auch seine Ausgaben tragen werden ist jedoch erst in einigen Jahren sichtbar. </p>
<p>Bis dahin heißt es mit viel Biß und Hartnäkigkeit auch die anderen Göttinger Unternehmen direkt zu bearbeiten und auf das Lieferprogramm hinzuweisen. Hier werden wir wohl die Aufgabe haben zu jeder Firma direkt hinzufahren, das Gespräch mit dem Einkauf zu suchen und uns bestmöglich zu präsentieren. </p>
<p>Die dazu notwenigen Verkaufsunterlagen müssen jedoch auch noch vorbereitet werden. Mit Sicherheit werden diese &#8220;Vertreterbesuche&#8221; jedoch den ein oder anderen beitrag im Blog bescheren. </p>
<p>Verweis : <a href="http://www.hochschulsport.uni-goettingen.de/wir/detail.php?nr=24&#038;kategorie=wir">Hochschulsport Göttingen</a></p>
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